Das Forum wird vom MANNdat e.V. (Impressum) für Diskussion und Informationsaustausch zur Verfügung gestellt. Es steht allen Interessierten zur Verfügung. Die Beiträge geben ausschließlich die Meinung der jeweiligen Verfasser wieder und sind keine Verlautbarungen von MANNdat. Eine Schreibberechtigung im Forum begründet weder eine Mitgliedschaft bei MANNdat, noch setzt sie sie voraus. Um einen Schreibzugang zu bekommen, bitte hier klicken. Bitte keine Beiträge oder Bilder aus fremden Quellen ohne ausdrückliche Genehmigung der Rechteinhaber hier einstellen. Statt dessen: Kommentierte Zitate mit Quellenangabe und Link. Kontakt: forumsverwaltung@forum-maennerrechte.de
Die Kommentarfunktion auf unserer Website erlaubt, einzelne Artikel auch unmittelbar dort zu kommentieren. Wir danken allen Teilnehmern an dem regen Gedankenaustausch recht herzlich und freuen uns auch in Zukunft über einen regen Gedankenaustausch.

Netter Sprengstoff!

HansG, Freitag, 05. Dezember 2014, 00:41 (vor 1662 Tagen) @ AndreasKs.

Es ist für Außenstehende schlechterdings nicht zu beurteilen, was an den nun publik gemacht Vorwürfen dran ist. Ich bitte alle Teilnehmer hier im Forum, sich Spekulationen zu enthalten.

Ob, oder ob nicht haben auch bei einem Rosenbrock die Gerichte zu entscheiden.

Der Vorwurf selbst ist relativ unspektakulär gehalten, da er sowohl in Stil als auch Beweiskraft typisch feministischem Sprachgebrauch folgt. Dass eine Anzeige, Zeugenaussagen, ärztliches Attest sowie Fotos vorliegen sollen könnte als Beweis dienen. Über die Glaubwürdigkeit sagt dies hingegen noch nichts aus. Dem Text zu folge werden die Vorwürfe im Fahrwasser einer Trennung erhoben. Gerade bei Trennungen und Scheidungen sind Falschaussagen nicht als unüblich zu betrachten.

Auch wenn es sich (noch) nicht um die Ultima-Ratio, einen Vergewaltigungsvorwurf, handelt ist der Vorwurf selbst dazu geeignet um Rosenbrocks Ruf nachhaltig zu schädigen und seine Karriere zu beenden.

Im Großen und Ganzen setzt der Vorwurf auf typische Elemente wie eingeforderte Betroffenheit sowie den Brustton der Überzeugung Richtig und Falsch unfehlbar benennen zu können. Interessanter weise räumt der Vorwurf sogar ein, dass nicht jeder Anschuldigung geglaubt werden darf. Selbst dann nicht wenn sie von einer Frau kommen.

Die Vorgangsbeschreibung selbst entspricht ebenfalls typisch feministischem Sprachgebrauch. Während Rosenbrock als brutalster sexistischer Frauenschläger dargestellt wird erscheint die anschuldigende Frau völlig harmlos und passiv. Nach aktuellen Erkenntnissen gibt es die Dichotomie vom Opfer/Täter bei häuslicher Gewalt nicht. Erstens nehmen Frauen recht gleichberechtigt die Rolle des Täters in Anspruch und zweitens ist bei Gewalt zwischen Paaren so gut wie immer ein gegenseitiges Aufschaukeln zu beobachten.


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum