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Wikipedia wäscht Wizorek weißer

Thorsten @, Samstag, 15. November 2014, 13:38 (vor 1652 Tagen) @ Thorsten
bearbeitet von Thorsten, Samstag, 15. November 2014, 14:14

Wer die richtige Gesinnung hat, hat von Wikipedia nichts zu fürchten. Ungünstige Fakten, sofern sie denn ihren Weg in den Artikel gefunden haben sollten, lösen sich früher oder später wieder wie von selbst in Luft auf. Bis vor ein paar Tagen war in Wizoreks Artikel folgendes zu lesen:

Das Buch war nach Veröffentlichung heftig umstritten, auch, weil Wizorek auf Twitter um positive Bewertungen ihres Buches und Abwertungen von Kritik bat.

Belegt war diese Passage mit dem W&V Artikel Anne Wizorek bettelt auf Twitter um positive Buch-Rezensionen.
Dann kam eine IP-Adresse aus Wizoreks Heimat Berlin und löschte die Passage als "Maskulinisten-Kampagne". Nach einigem hin und her finden wir nun an dieser Stelle eine "sachlichere" Interpretation des W&V Artikels:

Das Buch löste eine medial geführte Kontroverse aus. Wizorek erläuterte in diesem Zusammenhang auf Twitter, wie Rezensionen von Privatpersonen im Internet öffentliche Meinungsbilder verzerren können.

Entsprechend dazu könnte man natürlich auch den gesamten #Aufschreihype als eine anschauliche Erläuterung Wizoreks interpretieren, wie massenhafte Tweets von ein paar wenigen Privatpersonen im Internet öffentliche Meinungsbilder verzerren können (wenn die Medien sich nur willig genug an der Nase herumführen lassen).


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