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Lasst die Kachelmanns dieser Welt nicht entkommen

HansG, Freitag, 14. November 2014, 02:30 (vor 1616 Tagen) @ tom006

Aus dem FAZ-Artikel:

Noch reicht zum Beispiel die verbale Ablehnung von sexuellen Handlungen in vielen Fällen nicht aus, um eine Strafbarkeit nach Paragraf 177 zu begründen

Aus gutem Grund! Die einfache verbale Ablehnung kann keine Nicht-Freiwilligkeit begründen. Wurde das »Opfer« im Anschluss überzeugt oder überredet war der Sex letztendlich freiwillig. In Zukunft also nur noch zu den Professionellen und die Quittung nicht vergessen? Ach halt – die werden ja auch »alle« gezwungen…

In den von mir gelesenen Artikeln waren noch einige andere Aspekte angesprochen. Z.B war da auch von so was wie einer "überraschenden Überumpelung" die Rede, die dann rechtlich als Vergewaltigung gewertet werden könnte.

Das wäre durchaus interessant. Wie soll man sich so eine »überraschende Überrumpelung« bitte vorstellen? Nach dem Diskobesuch fand man sich ganz überraschend ausgezogen in einem Bett wieder und wusste gar nicht wie einem geschieht als man plötzlich auch noch Sex hatte?

Ich versuche noch mal, genaueres zu finden. Vielleicht können aber auch andere Forumsteilnehmer helfen.

Bisher wird/wurde, soweit ich weiß, doch erst beraten. Bis ein Gesetzesentwurf zur Diskussion steht werden mit Sicherheit noch ein paar Wochen ins Land ziehen.

In der Zeit stand vor einiger Zeit eine, meiner Ansicht nach, recht lesenswerte Gegenmeinung.

Ein wichtiger Absatz aus dem Artikel:

Unsere Verfassung verlangt, dass ein Verhalten, das wir als Verbrechen ansehen wollen, auch gesetzlich bestimmt ist. Strafbar darf nur sein, was die Bürger als "Tat" erkennen und unterlassen können: Der Staat muss ihnen die Möglichkeit lassen, sich nicht strafbar zu machen.


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