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Schon wieder im TV: wenn Frauen ihre Kinder töten, haben sie edlere Motive als Männer, die das gleiche tun.

Friedhardt, Dienstag, 04. November 2014, 02:16 (vor 1808 Tagen)

Am Sonntag bei Günther Jauch zum Thema "Familiendrama - wenn Eltern sich und ihre Kinder töten":

Männliche Täter seien gewalttätiger, löschen eher die ganze Familie aus. Vorrangiges Motiv sei Bestrafung und Besitzstandswahrung.

Weibliche Täter seien weniger gewalttätig, töten dann eher nicht den Partner, sondern ihre (kleinen) Kinder, "weil sie die nicht allein lassen wollen". Vorrangiges Motiv sei, dass sie häufig eine gewaltgeprägte Beziehung verlassen wollen und dies als letzten Ausweg sehen. Sie können ihre armen Kleinen ja nicht schutzlos in dieser schrecklichen Welt zurücklassen.

Deshalb spricht von bei Männern von "erweitertem Mord"
bei Frauen von "erweitertem Suizid".

Wie man dem entnehmen kann, haben Frauen, wenn sie ihre Kinder töten, also die edleren Motive.

Dass dabei eine unter Umständen noch perfidere Form von Besitzdenken eine Rolle spielt, bewegt sich offensichtlich außerhalb des Horizonts der in die Öffentlichkeit wirkenden Kriminologen und Psychologen.

Mit ärgerlichen Grüßen

Friedhardt


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