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"Notwehr"-Rezensionen und ein offener Aufruf zur Manipulation

Thorsten @, Sonntag, 05. Oktober 2014, 17:38 (vor 1747 Tagen) @ Thorsten
bearbeitet von Thorsten, Sonntag, 05. Oktober 2014, 18:16

Am Anfang war die ebenso fakten- wie umfangreiche Rezension Arne Hoffmanns von Anne Wizoreks Versuch, aus ihrer #Aufschreierei weiterhin Geld zu machen. Und weil es für ein Netzgirlie wesentlich einfacher ist, von gefühltem Sexismus zu labern als sich mit Fakten auseinanderzusetzen, betäubt Wizorek ihre kognitive Dissonanz, indem sie davon träumt, sie müsste für das Eingehen auf Kritik erst mal bezahlt werden. Das erspart ihr zwar, sich mit Kritik auseinanderzusetzen, lässt diese aber leider nicht verschwinden. Und nachdem Arnes Rezension sich zunehmend verbreitete, kam am Freitag morgen dann Wizoreks erster Aufruf an ihre Fans mit Gefälligkeitsrezensionen zu "helfen", den ich in meiner Hilfsbereitschaft auch hier veröffentlicht habe:

gefällt euch »weil ein #aufschrei nicht reicht«? dann schreibt eine rezension bei amazon, das hilft sehr! danke! <3 #feminismusfuckyeah

Darauf reagierten ihre Fans mit "Notwehr"-Rezensionen, die Wizorek begeistert weiterzwitscherte:

Habe gerade @marthadear s Buch bei Amazon rezensiert. Ich nenne es Notwehr. Könnt ihr auch tun *hint*

Der Tenor dieser Rezensionen ist, dass die Kritik an Wizoreks Buch gerade beweise, wie notwendig dieses Buch sei (egal ob man es gelesen hat oder nicht). Mit der gleichen Logik könnte man natürlich auch für die Notwendigkeit von Hundekacke auf Gehwegen argumentieren. So weit, so normal also in der Welt der "Netzfeministen". Nun aber wurde Wizorek darauf aufmerksam, dass ich ihren ersten Aufruf zu Rezensionen hier bei den "Maskus" veröffentlicht habe. Daraus bastelt sie sich einen angeblichen Aufruf, "ihr Buch bei Amazon schlecht zu bewerten". Und damit hält für Wizorek es jetzt für gerechtfertigt, in aller Offenheit zur Manipulation der Rezensionen aufzurufen:

wenn ihr helfen möchtet: schreibt positive amazon-rezensionen, bewertet diese rezis als hilfreich und die von maskus als nicht hilfreich.

So funktioniert also der "Netzfeminismus". Vielleicht lässt sich damit Arnes lästige Rezension endlich ins Abseits drängen, bevor doch noch jemand unangenehme Fragen stellt zu den Behauptungen in ihrem Buch und den Fakten, die ihnen widersprechen.


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