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Wikipedia: Analyse Tools

Thorsten @, Montag, 18. August 2014, 01:22 (vor 1888 Tagen) @ Sandal Tolk

Ich dachte eher an einen Scanner, ähnlich derjenigen von Google&Co der mir die Arbeit der Überwachung und Zusammenzählung der Einträge und deren Länge abnimmt.

Es gibt diverse Tools, die Daten aggregieren und auswerten. Da wäre als Einstiegspunkt das Page History Tool, mit dem man sich anschauen kann, wer bei einer Seite die Top Editors (in Editzahl und Textmenge) sind, z.B. bei Männerrechtsbewegung oder Gerhard Amendt.

Und im DEep WiKi INspector können wir unter dem Tab Advanced die typischen "Arbeitstage" und die monatliche "Arbeitsleistung" der Top Editors Fiona Baine oder SanFran Farmer bewundern. Und im Tab Punch Card finden wir die Bestätigung, dass die beiden hauptsächlich zu Zeiten aktiv sind, zu denen die meisten von uns einer bezahlten Arbeit nachgehen.

Dabei muss mann sich überlegen, ob die ganzen Expertisen von Gesterkrampf, Kämpfer, Rosenbrock oder die neueste von Clausi nicht alle eine einzige Stossrichtung haben: Den Verantwortlichen in den einschlägig bekannten Stiftungen und Parteien klarzumachen, dass man hauptamtlich bezahlte Desinformanten für die Social Medias braucht.

Es läuft natürlich auch anders herum: Die stiftungsfinanzierte Lohnschreiberei der oben genannten dient den Wikischreiberlingen als "wissenschaftliche Quelle", die ein höheres Ansehen und eine höhere Priorität geniessen, als Fakten in der Realität, die jeder selbst nachlesen und nachprüfen kann kann. Denn bei Wikipedia hat "wissenschaftliche" Sekundärliteratur nun einmal Vorrang.

Wäre das nicht ein Ansatz, Wikipedia von aussen her eine Überprüfung unterziehen zu lassen? Bei evident falschen Aussagen oder die gegen die Prinzipien von Wikipedia verstossenden Seiten, sollte man die Löschung der Wikipedia-Einträge aus der Google-Suche beantragen.

So wie ich das verstanden habe, kann de facto jetzt jeder Ergebnisse, die bei einer Suche nach seinem Namen auftauchen, aus der Ergebnisliste streichen lassen. Das müsste im Prinzip auch für Wikipedia Artikel funktionieren, die ja immer recht weit oben in der Liste auftauchen. Das hat aber nichts damit zu tun, dass Google dabei als externe Instanz den Wahrheitsgehalt von Wikipedia Artikeln überprüfen und bewerten würde.


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