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Wikipedia: Unterdrücken und Blockieren II

Thorsten @, Mittwoch, 30. Juli 2014, 20:47 (vor 967 Tagen) @ Thorsten
bearbeitet von Thorsten, Mittwoch, 30. Juli 2014, 21:21

Mein heutiger Beitrag ist etwas ausführlicher geraten, besonders wenn man noch den Links folgen möchte, um den aktuellen Stand der Dinge live mitzuerleben. Mit anderen Worten, jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, sich Chips, Popcorn, ein Bier oder ein Glas Wein zu holen. :-)

Die letzten Tage waren vor allem vom Bemühen Athanasians gekennzeichnet, den Augiasstall im Artikel von Gerhard Amendt auszumisten. Wie bereits erwähnt versuchen Fiona Baine, Andreas Kemper und SanFran Farmer das nach Kräften zu verhindern. Zum Zustand des Artikels hat Athanasian um eine 3. Meinung gebeten. Eine solche kam postwendend vom bekanntermaßen ebenso neutralen wie unbeteiligten SanFran Farmer. In völliger Verblendung schreibt SanFran Farmer wenige Stunden später zum Einholen von 3. Meinungen von Gesinnungsgenossen:

widersprichen dem Geist der 3M, in der gerade unbeteiligte User involviert werden sollen

Die typische Strategie von SanFran Farmer & Co wurde bereits von einem anderen Benutzer an anderer Stelle beschrieben (und von Fiona gelöscht):

Zuerst wird lange mit Verweigerung gearbeitet. Dann, als das nach hinten loszugehen droht, wird zum Schein, mit vielen Bedingungen, auf eine Vermittlung eingegangen, was sich aber schnell als reine Blendgranate entpuppt. [...]
Durch ständige Wiederholung eigener Meinungen und Quellen wird zugemüllt, die Ankündigung einer Partei, sich im Sinne der Moderation erst mal zurückzuhalten, wird für eigene hektische Aktivitäten missbraucht. Dabei wird immer wieder behauptet, die Gegenseite hätte ja gar nichts zu sagen, was duch den "Waffenstillstand" und die daraus resultierende Funkstille sogar irgendwie glaubwürdig wirkt. Wenn man dann die eigene Position wieder durchgedrückt hat, dann wird in der Folge auf den angeblichen Konsens während dieses Waffenstillstands verwiesen, man hättr sich eben beteiligen sollen etc.

Zwischenzeitlich gibt es noch eine weitere Meinung von Nico B. zum Artikel von Gerhard Amendt:

WP:BLP ist in der Hinsicht völlig eindeutig: die Kritik darf den Artikel nicht dominieren, das gilt gänzlich unabhängig davon, von wie vielen Quellen die Kritik geteilt wird. Der Beleg durch eine bzw. mehrere tadellose Quellen ist die Minimalvoraussetzung für Kritik in einem Personenartikel, kein Freibrief für das beliebige Auswälzen. Es ist auch keineswegs zulässig, einen Artikel erst mit aufgeblähter Kritik in ein Missverhältnis zu editieren und dann vor Kritikern des Missstandes zu fordern, nun auch noch den Rest passend aufzublähen, um den Proporz wiederherzustellen.

Indes fordert Kemper, Athanasian müsse seine Änderungen zuerst "legitimieren" lassen. Athanasians meint dazu:

Wer sieht sich denn da auf einmal als Instanz in diesem Legitimationsverfahren an und wer ist umgekehrt der Bittsteller? Müsste die Ablehnung meiner Änderungen nicht ebenso im Diskurs legitimiert werden (das wäre das bisher übliche Wikiprinzip)? Wer hat diese Instanz eingesetzt und wer hat sie legitimiert? Das sind Fragen, die erheblich über das Problem in diesem konkreten Artikel hinausgehen.
Ich habe einen Vorschlag gemacht, wie das Neutralitätsproblem des Artikels gelöst werden kann und habe im Abschnitt eins drüber begonnen, darzulegen, was und warum ich verändert habe. [...] Es ist aber nicht ein einziges sachliches Gegenargument gekommen. "Nicht einverstanden" und "Manipulation" (ohne eine Angabe, worin die bestehen soll) sind die bisherigen Wortmeldungen. Wenn das nach den "SG-Sonderregeln" reichen sollte, um eine Artikelbearbeitung (wie zu erwarten ist) nach Wiederfreigabe zurückzusetzen (natürlich ohne den fälligen Neutralitätsbaustein einzusetzen) und sich dann auf Aussitzen zu verlegen, dann wäre die Katastrophe perfekt.

Zu Fionas Methoden schreibt Athanasian in einer (folgenlos gebliebenen) Vandalismusmeldung gegen sie:

Du verweigerst dich genau dieser Arbeit, die du selber eingefordert hast, mit Nebelschwaden, Scheinargumenten und abenteuerlichen Regelauslegungen.

Zu andauernden Blockade stellt Athanasian fest:

"Kein Konsens" ist kein Grund, nur ein Symptom, aber für was? Hier ganz eindeutig nicht für Sach- sondern für Machtprobleme.

Zu einer weiteren unsinnigen Forderung von SanFran Farmer entgegnet Athanasian ruhig:

Das hat andere Gründe als chronologische, warum du deinen Spezi Rosenbrock als ersten da stehen haben willst. Freundschaftsdienst? [...] Also Ihr könnt dieses (Neue Mit-)Arbeitsverweigerungs-Nebelfass gern wieder zumachen, glaubwürdig war es nie.

Die Erfahrungen, die Athanasian bislang beim Bearbeiten des Artikels von Gerhard Amendt gemacht hat, beschreibt er so:

Der Skandal um den Umgang der Wikipedia mit dieser ganzen Thematik, wie sie hier im geballten Auftreten einschlägig bekannter Nutzer und der entsprechenden administrativen Unterstützung in nuce beobachtet werden kann, ist in seiner Dimension auch nicht ansatzweise erfasst.

Alldieweil löscht JosFritz immer noch (und immer noch) die bereits eingangs erwähnten Meinungen zu seiner Clique. In einer folgenlos gebliebenen Vandalismusmeldung deswegen schreibt Administrator Ne discere cessa!:

Ich stimme der Zustandsbeschreibung der IP inhaltlich weitestgehend zu, aber das hat in ähnlicher Form auch das SG getan.

Und ansonsten wird beim Artikel von Elisabeth Tuider diskutiert, ob sich die Solidaritätserklärung der DGS auf sie beziehe. Zum Artikel Women Against Feminism gibt es eine gute Aufbereitung von Fionas Übernahme des Artikels. Der Artikel selbst wurde zur Löschung vorgeschlagen und hat im Moment nicht gerade viele Fürsprecher. In der aktuellen Löschdiskussion werden auch auf die bescheidenen Anfänge des Artikels #Aufschrei und Fionas Verdienste ums hypen desselben erwähnt: Ein interessanter Kontrast zu ihrem Kahlschlag bei Women Against Feminism. Und Fiona fordert die Wiederherstellung der Kategorie Antifeminimus, damit man endlich "[Breivik] und die Mädels von Women Against Feminism auf den selben Haufen werfen kann", wie ein Benutzer dort sarkastisch anmerkt.


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