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Wikipedia: Gerhard Amendt und Elisabeth Tuider

Thorsten @, Samstag, 26. Juli 2014, 20:02 (vor 1571 Tagen) @ Thorsten
bearbeitet von Thorsten, Samstag, 26. Juli 2014, 20:59

Die Farce des Tages dreht sich um die Solidaritätserklärung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Fiona Baine weiß ganz genau, dass damit nur eine Gendertrulla, deren Artikel man heute morgen aus dem Boden gestampft hat und keinesfalls etwa Gerhard Amendt gemeint sein kann. ;-) Und während es bei dem Artikel von Gerhard Amendt so langsam auffällt, dass Fionas Kritik mehr Raum einnimmt als alles andere, schmeißt sie bei Elisabeth Tuider bereits vorsorglich einen Link zu einem Zeitungsartikel raus, dem man entnehmen könnte, dass die Gute praktische Übungen mit Dildos und Liebeskugeln für den Sexualkundeunterricht fordert. Oder mit anderen Worten: Bei Gerhard Amendt nutzt Fiona jede nur greifbare Kontroverse dazu, um ihn ins Zwielicht zu rücken, Elisabeth Tuider wird dagegen als ein Opfer von "diffamierenden Schmähungen" wegen ihrer "sexualpädagogischen Positionen" gezeichnet, wobei man auf diese "Positionen" lieber nicht so genau eingehen mag. Womit die Neutralität und Ausgewogenheit des Wirkens von Fiona Baine ein weiteres Mal unter Beweis gestellt wären.


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