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Wikipedia: "Artikelverbesserung"

Thorsten @, Donnerstag, 24. Juli 2014, 15:50 (vor 1883 Tagen) @ Thorsten

Es versteht sich von selbst und braucht wohl keiner besonderen Erwähnung, dass Andreas Kemper das Pamphlet von Robert Claus umgehend in die Literaturliste des Artikels Männerrechtsbewegung eingetragen hat.

Entlarvend ist dagegen was passiert, wenn Benutzer in der Diskussion zum Artikel das eigentliche Problem von Wikipedia etwas genauer auf den Punkt bringen, als den dominanten Akteuren lieb ist:

Ich verfolge die Diskussionsseite zu diesem Artikel nun schon sehr lange Zeit, insbesondere unter dem Gesichtspunkt, da es meiner Meinung nach einer der Artikel ist, die am stärksten unter POV und politischen Kämpfen leiden. Ich selbst haben keinen "skin in the game", da mich die politische Debatte hinter dem ganzen Gender-Komplex persönlich nicht tangiert. Das Hauptproblem dieses Artikels ist, dass die Wikipedia-eigenen Grundsätze, insbesondere NPOV und WP:Belege nicht sauber umgesetzt werden, weil einige Autoren diesen Artikel eher als Kampf begreifen denn als nüchterne enzyklopädische Arbeit. (Es gibt ja sogar Quellen in diesem Artikel, die sich selbst als Kampfschriften sehen, hier aber dennoch als Artikelquelle genutzt werden!) Dies erkennt man unter anderen an häufigen ad hominem Angriffen, bewusster Falschdarstellung von Fakten und Aggressionen, wenn dies aufgedeckt werden und einem extrem selektivem Verweisen auf WP-Grundsätze, die immer dann ins Feld geführt werden, wenn es der eigenen politischen Sache dient. Ein großes Problem, was ich sehe ist, dass ein unter guten Absichten sachlich mitdiskutierender Autor keine Chance dagegen hat, wenn er oder sie unter der Annahme diskutiert, dass die Gegenseite ebenso sachlich an einer guten enzyklopädischen Arbeit interessiert sei. Das ist bei einigen hier aber objektiv nicht der Fall, auch wenn gerne versucht wird, den Anschein zu waren. Da ist es faktisch komplett egal, wie gut begründet und was jemand schreibt, die politisch motivierte Gegenseite wird es niemals akzeptieren, wenn es nicht der eigenen Sache dient. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche, das einzige, was spannend bleibt ist mit welcher Strategie nun abgebügelt oder diffamiert wird. Dieser Artikel hat nur dann eine Chance, endlich auf ein vernünftiges Niveau zu kommen, wenn politisch agierende Autoren von der Diskussion ausgeschlossen werden und solche, welche vor allem an einer guten enzyklopädischen Arbeit interessiert sind - und deshalb vielleicht nicht so kämpferisch auftreten - endlich eine Chance bekommen. Gibt es hier vielleicht Möglichkeiten, welche Wikipedia vorsieht, um hier endlich weiterzukommen? --87.142.135.50 22:19, 23. Jul. 2014 (CEST)

Ja, die gibt es, sind aber weitgehend wirkungslos. Ich verfolge das Treiben auch schon eine ganze Weile und es besteht darin, dass eine Gruppe von SPAs angetreten ist, ganz Wikipedia mit einem feministischen POV gleichzuschalten. Diese sind mit entsprechenden Ressourcen ausgestattet und werden von der Adminschaft teilweise aktiv gedeckt oder toleriert. IMHO ist der wirkungsvollste Weg, diese Vorgänge im Einzelnen zu dokumentieren und die Erkenntnisse öffentlich zu machen. ---188.96.38.17 06:49, 24. Jul. 2014 (CEST)

Wie reagiert man auf solcherlei Kritik und Vorschläge? Ganz einfach: Man lässt sie diskret verschwinden. Als Begründung dafür führt Fiona Baines Kumpel JosFritz an, dass sie keinen "Beitrag zur Artikelverbesserung" leisteten. Es bleibt eigentlich nur, ihm dafür zu danken dass er mit seinem Handeln die angeführte Kritik der beiden Benutzer so anschaulich und zeitnah bestätigt hat.


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