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Ergänzung: Begriffsverwirrung Homohpobie

Radfahrer @, Mittwoch, 12. Februar 2014, 15:53 (vor 1930 Tagen) @ Radfahrer

Homophobie kommt aus dem Griechischen: homoios = gleich; phobos = das Erschrecken. Also ist Homophobie wörtlich gesehen das Erschrecken vor dem Gleichen.

Wenn ich also vor etwas mir Gleichem erschrecke, also etwa vor dem Anblick meines Spiegelbildes oder beim Hören meines Dialektes, dann bin ich im Wortsinne homophob.

Die "Homophobie" wurde zum Kampfbegriff erhoben, um das Anstoß Nehmen an Homosexualität in die Nähe einer psychiatrischen Angststörung zu rücken. Dies erachte ich für wenig hilfreich. So wird jeder, der ein komisches Gefühl beim Anblick eines schwulen oder lesbischen Paares hat, als krank ausgegrenzt. Die Aufklärung, die diesen Menschen helfen könnte, wird damit praktisch verunmöglicht.

Dies halte ich für gewollt. Und zwar aus dem gleichen Grund, wie das Errichten einer Kluft zwischen den Geschlechtern gewollt ist. Man will den Blick verwässern auf die große Schere zwischen einer immer mächtigeren Oberschicht und einer wachsenden Unterschicht. Die Errichtung künstlicher Fronten, etwa zwischen Männern und Frauen oder zwischen Homo- und Heterosexuellen scheint ein probates Mittel der Ablenkung zu sein.

Solange Schwule und Männerrechtler darüber diskutieren, in wie weit sich Zweitere für Homosexualität stark machen sollen, schaffen die Politlesben (Kampfbegriff meinerseits :-) ) ungestört ihre Millönchen in die Schweiz.

Grüßle, Radfahrer


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