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Der schwierige Kampf gegen die eigene Disposition.

HansG, Mittwoch, 29. Januar 2014, 18:29 (vor 2002 Tagen) @ adler

Fällt eine Frau aus, dann ist das Überleben der Gruppe gefährdet, weil diese eine Frau keine Kinder mehr gebären kann. Deshalb ist sie unersetzbar und auch biologisch wertvoller. Das ist in diesem Falle keine Wertung von mir, sondern ein absolut richtiger faktenbasierender wissenschaftlicher Begriff.

Der Wert der Frau liegt in ihrer Natur. Sie kann Kinder kriegen und leistet alleine dadurch ihren Beitrag zum Erhalt der Sippe.

Das lässt aber auch die Interpretation zu, dass Frauen per se Sexobjekte sind. Selbst wenn Fortpflanzung und Lustgewinn verschiedene Dinge sind.

Rollenbilder prägen sich nicht über Nacht. Die Weiterentwicklung aber zu vermeiden und die Schuld im genetischen Code zu suchen ist arm. Nur eine weitere Form der Opferrolle um die Verantwortung zu vermeiden.

Leichter aber ist, das gemütliche Elend zu leben. Das war schon immer so und deshalb scheint es gut so. Die Bewusstwerdung ist ein aktiver Prozess, läuft gegen die eigene Disposition, kostet Kraft und Energie. Die feministische Helferindustrie weiß das und spielt auf dieser Klaviatur die Männer aus.

Das ist ja kein Alleinstellungsmerkmal. Zeigt aber deutlich, dass Wenige viele erfolgreich beeinflussen können.

Es wird den Männern noch viel schlechter gehen müssen, sie werden sich noch sehr viel mehr demütigen lassen müssen , bevor sie bereit sind diesen mühsamen zu Weg gehen, fürchte ich. Alles, was wir tun können ist, diesen Weg zu beschleunigen, indem wir über diese Zusammenhänge aufklären.

Wichtig und richtig. Wie schwer es Querdenker gegen die gesellschaftskonforme Meinung haben lässt sich gut an Galileo Galilei illustrieren.

Wie an der DAX-Frauenquote gut zu sehen ist treiben feministische Bestrebungen mittlerweile seltsame Blüten. Es geht längst nicht mehr um allgemeine Frauenrechte. Es geht einzig alleine um Macht, Kontrolle und damit Geld. Oder wer glaubt allen ernstes, dass Frauen im Vorstand die Lebenswirklichkeit für alle oder auch nur für Frauen im Unternehmen verbessern? Erfolgreiche Vorstandsfrauen legen eine Härte an den Tag für die ein Mann aus dem Land gejagt werden würde.

Ein anderes gutes Beispiel ist das Binnen-I oder der Genderstar. Manipulationsversuche die von der Masse der Bevölkerung nicht angenommen wird. Ich persönlich kenne keine Frau die sich zu einer so unnatürlichen Schreibweise hinreißen lässt. Selbst die berühmt berüchtigte Salzstreuerin dient bestenfalls als Provokation.


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