Das Forum wird vom MANNdat e.V. (Impressum) für Diskussion und Informationsaustausch zur Verfügung gestellt. Es steht allen Interessierten zur Verfügung. Die Beiträge geben ausschließlich die Meinung der jeweiligen Verfasser wieder und sind keine Verlautbarungen von MANNdat. Eine Schreibberechtigung im Forum begründet weder eine Mitgliedschaft bei MANNdat, noch setzt sie sie voraus. Um einen Schreibzugang zu bekommen, bitte hier klicken. Bitte keine Beiträge oder Bilder aus fremden Quellen ohne ausdrückliche Genehmigung der Rechteinhaber hier einstellen. Statt dessen: Kommentierte Zitate mit Quellenangabe und Link. Kontakt: forumsverwaltung@forum-maennerrechte.de
Die Kommentarfunktion auf unserer Website erlaubt, einzelne Artikel auch unmittelbar dort zu kommentieren. Wir danken allen Teilnehmern an dem regen Gedankenaustausch recht herzlich und freuen uns auch in Zukunft über einen regen Gedankenaustausch.

Das geheimnisvolle Schweigen der Männer

HansG, Mittwoch, 29. Januar 2014, 15:11 (vor 1852 Tagen) @ Viktor

Natürlich sollten Frauen Vorwurfshaltungen gegenüber Männern und die Opferrolle aufgeben. Solange aber Feministinnen sich von der "Opferdividende" Vorteile versprechen und die Politik diese z.B. durch Quotenregelungen zementiert, bleibt es schwierig.

Genau. Mach den Bock zum Gärtner und verlange dann, dass er aufhört die Rosen zu fressen. Die selbst gewählte Opferrolle ist passiv und entbindet von der eigenen Verantwortung. Daher sind damit praktisch keine Nachteile aber Vorteile verbunden. Wer würde eine solche Stellung freiwillig aufgeben?

Spruch "Ein Indianer kennt keinen Schmerz", der noch immer nachwirkt: Ein Mann müsse alles "im Griff" haben und dürfe nicht klagen, sonst verliere er an Männlichkeit.

Richtig! Deswegen werden "Jammerlappen" auch nicht ernst genommen. Es spielt einfach keine Rolle ob sie Recht haben. Es passt einfach nicht in die, plötzlich erwünschte, Rolle.

Daher ist die Schwelle bei Diskriminierungen, ab der Männer ihre Benachteiligungsprobleme nicht leugnen/verdrängen, sondern politisch aktiv werden, weitaus höher als bei den weniger "geduldigen" Frauen.

Es sind nicht nur Diskriminierungen. Männertränen drücken meistens tiefe Gefühle aus. Ich habe bei einer Frau erlebt, dass sie weinte weil die Butter aus war und nur noch Margarine da war. Dazu muss ich auch sagen, dass ich keine Margarine esse und mit Öl brate.

Nichtsdestotrotz ist dank verdienstvollen Vereinen wie MANNdat schon viel in Bewegung gekommen.

Ohne Zweifel. Aber auch aktuelle Ereignisse rütteln Manche wach. Von der Frauenquote für DAX-Vorstände wird gerade mal eine dreistellige Zahl Frauen profitieren. Bei so einer Minderheit taugt das Thema nur für eine Grundsatzdiskussion. Schließlich sind selbst über 99% der Frauen nicht davon betroffen.

Cui bono?
Das Thema polarisiert und schürt nur Streit und Missgunst zwischen den Geschlechtern.

Gruß
HansG


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum