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Deutscher Schachbund hofft auf "verstärktes Engagement von Frauen"

Bruno K., Mittwoch, 22. Januar 2014, 19:42 (vor 1826 Tagen) @ Viktor

Ob es den Zeitgeist- und Genderideologen gelingt, mehr Damen ans Brett (statt aufs Brett) zu bekommen, bleibt allerdings zweifelhaft. Zumal Schach ein wenig kommunikativer Sport ist - die Gegner am Brett schweigen sich stundenlang an. Siehe auch

...warum soll das nicht gehen? Mit Quten geht alles. Siehe Uni Wien. Es dürfen nur noch so viel Männer bestehen, wie es ihrem Teilnehmeranteil entspricht. Wer hätte vor 5 Jahren geglaubt, dass so ein Schwachsinn von "intelligenten" Menschen akzeptiert wird?

Wenn man den Anteil von Frauenschachmeisterinnen erhöhen will, erlässt man einfach ein Gesetz, dass ein Mann nur noch gewinnen darf, wenn vorher eine Frau gewonnen hat.

Gruß

Bruno


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