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ratlose Räterepublik

Eugen, Mittwoch, 15. Januar 2014, 18:16 (vor 2069 Tagen) @ Sandal Tolk

... Der "Journalist" Gesterkamp hat nach Ansicht des LG Köln Unwahrheiten über MANNdat verbreitet. Aber das war nach Ansicht des Gerichts nicht so wichtig. Seine Freiheit, Unwahrheiten verbreiten zu dürfen, erschien dem Gericht wichtiger. Für die Freiheit der Journaille, Unwahrheiten zu verbreiten, lassen sich Gerichte offenbar gerne instrumentalisieren, insbesondere wenn es eine Richterin ist und wenn es gegen Männerrechtler geht .


Die Verhandlung muss öffentlich gewesen sein, also auch die Begründung der Richterin. Ist diese Entscheidung irgendwo veröffentlicht, kann mann die verlinken?

Gruß
Michael

Natürlich war das öffentlich. Das Urteil besteht aus 10 Seiten, davon 9 Seiten Sachvortrag mit juristischen Sophistereien, Spekulationen ohne wirkliche Würdigung unseres Vortrags usw. Ich weiß nicht ob es irgendwo veröffentlicht ist, lohnt sich aber nicht. Wichtig ist nur: Das Gericht hat verlautbart - und darauf kommt es maßgeblich an "... dass die streitgegenständlichen Äußerungen unstreitig unwahr sind", mit anderen Worten bestätigt, was wir beklagten: Gesterkamp hat gelogen. Das Gericht (eine Kölner Richterin) war allerdings der Ansicht, dass Gesterkamp "ohne Verstoß gegen die journalistische Sorgfalt" davon ausgehen konnte, der Kläger (MANNdat) sei Mitveranstalter der Veranstaltung (der IGAF). Das ist eine überaus großzügige Auslegung von "journalistischer Sorgfalt". Zwischen der Veranstaltung und Gesterkamps Bericht lagen mehrere Wochen! Da soll es ihm nicht möglich gewesen sein, den tatsächlichen Sachverhalt zu ermitteln? Es lässt eher darauf schließen, dass er ihn garnicht kennen wollte. Gesterkamp hat mehr Glück als Verstand gehabt - und/oder eine parteiische Richterin. Das muss aber nicht immer so sein. Zu seinem Glück haben sich bei uns die Stimmen durchgesetzt, die meinten, es sei genug, dass über seinem Haupte zwei Jahre das Damoklesschwert eines kostspielig verlorenen Prozesses hing. Er und seine Gesinnungsgenossen werden nunmehr aber wohl wissen, dass es beim nächsten Mal genausogut herunterfallen kann!


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