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Für eine ausgewogene Berichterstattung zur Gleichstellungspolitik

Eugen, Freitag, 10. Januar 2014, 17:21 (vor 2014 Tagen) @ Sachse2

Ich bin da auch pessimistisch...
Das Typische an einem "offenem Brief" ist doch, dass der beim Adressaten meist viel weniger bewirkt als bei den Mitlesern. Das ist -leider- meistens so.

Genauer gesagt, erhofft man sich mit einem offenen Brief eine Hebelwirkung. Der Hebel ist eben die Öffentlichkeit des Briefes. Der Adressat weiß dann, dass man viele andere angeschrieben hat, und es ist prinzipiell nicht mehr so einfach, den Brief einfach zu eimern.

Beim Presserat bin ich mir allerdings ziemlich sicher, dass die eine dämliche, ignorante Antwort geben werden, d. h. dass sie wie immer antworten werden - wenn es nicht gerade Frauenverbände sind, die sich beschweren.

Meinen Hut will ich essen, wenn sie schreiben: "Au ja, vielen Dank für den Hinweis, das haben wir garnicht bemerkt, aber da werden wir natürlich gleich eine scharfe Rüge an die entsprechenden Medien austeilen."


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