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Männerrechtler und Homosexualität

NorbertU ⌂ @, Nordhessen, Donnerstag, 19. Dezember 2013, 16:18 (vor 2098 Tagen) @ Radfahrer

Unsere Kinder lernen in der Schule, was eine Schnittmenge ist. Das fällt mir dazu ein, wenn nun die Diskussion Männerrechtler und Schwule losgetreten wird:

Es gibt Männer, es gibt Männerrechtler, es gibt Feministen, es gibt Heteros, es gibt Schwule. Und es gibt unter den Männern sowohl Heteros wie auch Schwule. Manche Männer sind Männerrechtler andere wieder nicht. Manche Schwulen sind Männerrechtler, andere wieder nicht.
Aus all diesen Gruppen lassen sich beliebig Schnittmengen bilden.

Es gibt entsprechend auch Schnittmengen aus Frauen, Feministinnen, Lesben. Und es gibt die Schnittmenge aus Lesben und Schwulen, die alle homosexuell sind.

Wichtig ist dabei, dass man zwischen den Geschlechtern und der sexuellen Orientierung unterscheidet. Dass bei bestimmten Schnittmengen auch übereinstimmende Interessen auftauchen, ist selbstverständlich.

Allein schon bei der Aufzählung der verschiedenen Schnittmengen fällt mir auf, dass hier eine Diskussion geführt wird, die sich lediglich mit einer ziemlich kleinen Schnittmenge beschäftigt, die der sowohl männerrechtlernden als auch schwulen Männer.
Da kommt bei mir die Frage auf: Versuchen die schwulen Männerrechtler nun die Diskurshoheit bei den Männerrechtlern zu übernehmen?

Meine Meinung dazu:
Alle schwulen Männerrechtler haben das Recht, sich sowohl für die Interessen der Männerrechtler als auch die Rechte der Schwulen einzusetzen. Aber sie sollten unterscheiden, welche Themen zu ihren schwulen und welche zu ihren männerrechtlichen Interessen gehören.

Norbert

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www.Stiefkindadoption.de
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