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Anti-Antifeminismusgesetz wird kommen

Bruno K., Mittwoch, 25. September 2013, 20:45 (vor 2098 Tagen) @ Sandal Tolk
bearbeitet von AndreasKs., Mittwoch, 25. September 2013, 22:51

Das Verbot der anderen Dinge ist ja in Ordnung. Aber beim Antifeminismus wirds brutal.

Was unter Antifeminismus zu verstehen ist, ist uns, denke ich, klar. Das haben uns Rosenbrock und Co ja immer klargemacht. Jeder, der nicht ausdrücklich feministisch ist, ist Antifeminist. Jetzt wissen wir auch, weshalb Rosenbrock und Co pauschal alle Feminismuskritiker als Antifeministen bezeichnen und uns Gesterkamp und Konsorten auf irgendwelche Antifeminismusveranstaltungen lügt und weshalb feministische Blätter wie taz und switchboard so unkritisch und bereitwillig diese Unwahrheiten verbreiten. Es ist die Vorbereitung für eine "Säuberungsaktion" nach Inkrafttreten des Gesetzes, mit dem alle Feminismuskkritiker "eliminiert" werden sollen.

Das muss man sich mal vorstellen. Jede Kritik an Valerie Solanas Männervegasungsphantasien wir damit unter Strafe gestellt. Jungenleseförderung wird unter Strafe gestellt, weil die Bildungsnachteile von Jungen als positive Diskriminierung und Jungenbildungsförderung somit als Angriff gegen die Errungenschaften des Feminismus interpretiert werden. Jede kritische Anlayse von Unstatistiken wie den Gender Pay Gap wird unter Strafe gestellt.

Ein solches Anti-Antifeminismus-Gesetz erinnert mich an die Verordnung zum Schutz von Volk und Staat aus dem Jahr 1933. Es ist ebenso euphemistisch, schränkt die Meinungsfreiheit ein und dient zur Verfolgung und Vernichtung von Kritikern der herrschenden Ideologie.

Und, ich denke, das ist uns auch klar: Dieses Gesetz wird kommen. Bislang ist noch jede radikalfeministische Hirnblähung in ein Gesetz umgesetzt worden. Und wer sollte es auch verhindern? Unsere männlichen Abnicker in den Parlamenten oder vielleicht das Bundes(ausgrenzer)forum Männer?

Und das Grundgesetz wir uns auch nicht helfen. Das hat das Gesetz zur Legalisierung von Körperverletzung an Jungen durch Beschneidung deutlich gezeigt. Da wurde Jungen aus Lobbyinteressen auch kurzerhand die Grundrechte aus Artikel 2 und 3 eingeschränkt.

Gruß

Bruno


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