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Mal 'ne andere Frage

James T. Kirk ⌂, Samstag, 27. Juli 2013, 10:42 (vor 2130 Tagen) @ James T. Kirk

Versucht mal auf meine Fragen einzugehen, als ob sie ein ernst gemeinter Diskussionsversuch sind.

Die Reaktionen ähneln ein bißchen dem, wenn man Heiligtümer auf feministischen Blogs infrage stellt.

Hier mal ein Zitat aus dem Artikel von Heide Oestreich:

Not amused war auch der Journalist und Autor Thomas Gesterkamp, als er sich mit einem Unterlassungsbegehren konfrontiert sah, das mit einem „Ordnungsgeld“ von bis zu 250.000 Euro oder einer Haftstrafe von sechs Monaten verbunden werden sollte. Gesterkamp, der bereits 2010 eine kritische Expertise über die Männerrechtler verfasst hatte, hatte in einem Artikel in der Männerzeitschrift Switchboard über das „Erste internationale Antifeminismus-Treffen“ 2010 in der Schweiz berichtet.
Das Veranstaltungsplakat zierte auch ein Logo des Männerrechtsvereins Manndat. Gesterkamp schloss daraus, dass Manndat ein Mitveranstalter sei. Zudem sollte ein Manndat-Mitglied ein Grußwort sprechen, so stand es im Programm. Aber Manndat war kein Mitveranstalter, und das Grußwort fiel aus – was Gesterkamp nicht wusste, weil er nicht vor Ort war.

„Das war eine Bagatelle in einer Publikation, deren Auflage 700 Exemplare umfasst“, sagt Gesterkamp dazu. Switchboard druckte eine Gegendarstellung und fand, der Fall sei damit erledigt. Nicht so der Verein Manndat, der auf Unterlassung klagte. Das aber wies das Gericht zurück: Gesterkamps Ungenauigkeiten seien so „unerheblich“, dass sie dem Persönlichkeitsbild des Klägers nicht schadeten. Es geht also um Bagatellen, die Aussichten auf Erfolg für die Kläger sind eher schlecht. Autor Andreas Kemper, der zwei Bücher über die Männerrechtler veröffentlicht hat, meint: „Sie versuchen, auf jeder Ebene gegen ihre Kritiker vorzugehen. Auch auf der juristischen.

Ich kann hier die Darstellung von Frau Oestreich nachvollziehen, sofern sie der Realität entspricht.

Was genau habt Ihr euch denn dabei gedacht, hier gegen Gesterkamp zu klagen?


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