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seriöse ARD? Bravo, Arne Hoffmann!

Eugen, Freitag, 26. Juli 2013, 09:42 (vor 2159 Tagen)

Der Buchautor und Männerrechtsaktivist Arne Hoffmann hat eine Medienanfrage bekommen und beispielhaft darauf reagiert. Und noch besser, er hat das öffentlich gemacht (s. untenstehenden Link)

Auch bei MANNdat bekommen wir immer wieder Anfragen dieser Art, insbesondere auch von Redaktionen der ARD oder von Produktionsfirmen, die für die ARD arbeiten.

Im einfachsten Falle werden wir da als eine Art Casting-Agentur angesehen, oder schlimmer, als ein Pool von Unglücksvögeln, die nur darauf warten, sich vor der Kamera auszuheulen, denn "das interessiert das Publikum ja".

Die Frage muss aber zuerst sein, ob uns(!) das interessiert, ob wir unsere Benachteiligungen profeministisch verhöhnt - oder beseitigt sehen wollen. Und nach allen bisherigen Erfahrungen ist festzuhalten, dass insbesondere bei der ARD niemand ein Interesse an letzterem hat.

Im Gegenteil: Gralshüter und Profiteure des üppig und zwangsfinanzierten Öffentlich-Rechtlichen-Rundfunks, wie z. B. der Hörfunkdirektor des Bayrischen Rundfunks, Johannes Grotzky, beharren starrsinnig und rechthaberisch darauf, dass feministisch inspirierte Propagandasendungen mit Diffamierungen von Männerrechtlern als „Macho-Trolle“ aus „Hetz-Foren“ dem Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu einer fairen und ausgewogenen Darstellung entsprechen.

Tasächlich scheinen selbst manche Redakteure und Redakteurinnen, oder auch die abhängigen Produktionsfirmen zu glauben, dass Männerthemen bei der ARD "selbstverständlich seriös" behandelt werden. Sie können nicht wissen, wie es wirklich ist, weil sie nie versucht haben, wider den feministischen Stachel zu löcken, gegen die vulgärfeministischen Kolleginnen und die Frauenbeauftragten in den Rundfunkanstalten zu opponieren. Das wäre dann nämlich ihr letzter Auftrag!

Mit Gruß und Dank an Arne,

Eugen
http://www.genderama.blogspot.de/2013/07/lesermail-absolute-beginner.html


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