Das Forum wird vom MANNdat e.V. (Impressum) für Diskussion und Informationsaustausch zur Verfügung gestellt. Es steht allen Interessierten zur Verfügung. Die Beiträge geben ausschließlich die Meinung der jeweiligen Verfasser wieder und sind keine Verlautbarungen von MANNdat. Eine Schreibberechtigung im Forum begründet weder eine Mitgliedschaft bei MANNdat, noch setzt sie sie voraus. Um einen Schreibzugang zu bekommen, bitte hier klicken. Bitte keine Beiträge oder Bilder aus fremden Quellen ohne ausdrückliche Genehmigung der Rechteinhaber hier einstellen. Statt dessen: Kommentierte Zitate mit Quellenangabe und Link. Kontakt: forumsverwaltung@forum-maennerrechte.de
Die Kommentarfunktion auf unserer Website erlaubt, einzelne Artikel auch unmittelbar dort zu kommentieren. Wir danken allen Teilnehmern an dem regen Gedankenaustausch recht herzlich und freuen uns auch in Zukunft über einen regen Gedankenaustausch.

schön gelassen bleiben

Mannzipation, Mittwoch, 19. Juni 2013, 12:25 (vor 2221 Tagen) @ Mastermason

Zur Sache zurück: Ich habe ein gewaltiges Problem, wie ich im vorvorherigen Post angedeutet habe. Da ich die geschlechterpolitischen Themen für essentiell halte, bin ich durch diese Priorisierung sozusagen politisch heimatlos. So scheint es einigen hier zu gehen- wie geht Ihr damit um?


*hüstel* *räusper* Ich darf da nochmal auf meine Ausführung verweisen... ;-)

Es wird nicht anders gehen! Nicht eine einzige dieser Parteien wird von innen heraus auf ihrem Weg kehrt machen, man muss sie von aussen dazu zwingen!

Wenn plötzlich die Hälfte der Sitze mit neuen Parteien - und seien es nur kleine verschiedene Grüppchen, die gerade so die 5% Hürde geschafft haben, scheissegal - besetzt wären, was glaubt ihr, wär dann wohl im Bundestag los?
Vor jeder Debatte dann immer Popcorn bereit stellen... ;-)

Gegenwind nicht irgendwo im Internet sondern direkt ins Gesicht im Planarsaal, DAS würde dann wirklich so einige BetonköpfInnen endlich mal zum Nachdenken bringen bzw. öffentlich das Gesicht verlieren lassen.

Aber dazu müsste leider erst mal der Deutsche Michel wirklich mal ernsthaft nachdenken. Und wenn ich da so an die Gespräche mit Bekannten denke... *seufz*

--
Frauen werden in den Medien stets als das sensiblere, romantischere, empathischere und aufopferungsbereitere Geschlecht dargestellt. Warum begehen dann Ehemänner, deren Frauen sterben, zehnmal häufiger Selbstmord als Frauen, deren Männer gestorben sind?


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum