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Links-sein und Feminismuskritik

Mannzipation, Mittwoch, 19. Juni 2013, 08:49 (vor 2221 Tagen) @ Mastermason
bearbeitet von Mannzipation, Mittwoch, 19. Juni 2013, 08:59

Hi Mastermason,

Bleibt noch die FDP und AfD. Letztere vertreten einen Ansatz, den ich für ökonomischen Schwachsinn halte und falls ich die FDP wählen sollte (die noch nicht durch allzu schlimme feministische Umtriebe aufgefallen sind, sieht man von dem Imbezilen-Duo Koch-Mehrin und Pieper ab) soll meine rechte Hand verdorren.

Noch nicht aufgefallen?! Ich glaub', ich les' nicht recht.
Schon vergessen?

http://www.abgeordnetenwatch.de/beschneidung_von_jungen_aus_religioesen_gruenden-605-48...

79 Ja
5 Nein
2 enthalten
7 nicht beteiligt

Wie feministisch-umtriebig darfs denn noch sein?

Gruß
Mannzipation


Nachtrag:
---------
Und auch in der Vergangenheit sah es nicht viel anderes aus, wenn man mal genauer hinschaut, z.B: bei der Abschaffung von männlichen Zwangsdiensten:

http://www.abgeordnetenwatch.de/bundeswehr_ohne_wehrpflicht-605-278.html

83 Nein
10 Nicht beteiligt

Das einzige, was mich daran irritiert, ist, dass der Entwurf von den Grünen eingereicht wurde (aber ja keine Mehrheit fand).

--
Frauen werden in den Medien stets als das sensiblere, romantischere, empathischere und aufopferungsbereitere Geschlecht dargestellt. Warum begehen dann Ehemänner, deren Frauen sterben, zehnmal häufiger Selbstmord als Frauen, deren Männer gestorben sind?


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