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Macht feministischer Netzwerke? Quatsch?

Sandal Tolk, Mittwoch, 19. Juni 2013, 07:29 (vor 2313 Tagen) @ Radfahrer

Mich hatte halt die Formulierung über die "Macht feministischer Netzwerke", die hier tätig sein sollten, gereizt.
Das halte ich eben in diesem Falle für Quatsch.

zumindest haben OttoV und Sandal Tolk in ihren Beiträgen keine für mich nachvollziehbare Belege für diese Behauptung geliefert. Insofern stimme ich Dir zu. In diesem Fall glaube ich auch nicht an eine Einflussnahme feministischer Seilschaften.

Damit verbunden der Appell an OttoV und Sandal Tolk, sachdienliche Hinweise ggf. nachzuliefern.

Es wird also die Macht feministischer Netzwerke in Frage gestellt?

Wie wäre es eigentlich, wenn mann ein Workshop dazu organisieren würde, in dem man eben die Wirkweise dieser Netzwerke analysiert und blossstellt?

Mir persönlich genügt eine simple Google-Suche um mich von der Macht feministischer Netzwerke zu überzeugen. Dieser Link hier z. B., bietet ja auch nur das, was öffentlich ist.

Es liegt in der Natur der Sache, dass das was im Verborgenen läuft, nicht sichtbar ist. Es lässt sich nur anhand der öffentlichen Wirkung nachvollziehen, dass da gewaltige Netzwerke am werkeln sind.

Wenn es kein Netzwerk gibt, der überparteilich agiert, der alle Fraktionen im Bundestag verseucht hat, wie ist es dann möglich, dass die Gesetzgebung zulässt, dass :
1) §16 BGleiG den Männern das aktive und passive Wahlrecht abspricht
2) §1626 a BGB, das dem Vater das natürliche Recht weiterhin abspricht
3) Art. 6, V, GG hinsichtlich gemeinsames Sorgerecht nach wie vor nicht
4) Strafbarkeit heimlicher Vaterschaftstests
usw., usf. ??

Oder sind das die Heinzelmännchen aktiv gewesen? Gemäß dem Motto: Nur der Mann ist Täter!

Da lobe ich mir das generische Femininum, denn dann müssten wir nur noch von Täterinnen sprechen.

Gruß
Michael

--
".. why was it so rare for a hundred women to get together and build a ship ..., whereas men have fairly regularly done such things?" Roy Baumeister. Männer haben aber kaum für ihre Rechte als Väter gekämpft. Es ist Zeit, das zu ändern!


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