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Links-sein und Feminismuskritik

Mastermason, Mittwoch, 19. Juni 2013, 06:13 (vor 2221 Tagen) @ KlausT

1. Alle Parteien, die für mich wählbar sind bzw. als Interessenvertreter in Betracht kommen, haben eine derart einseitige feministische Ausrichtung, dass ich mich zum einen durch sie im Bereich „Geschlechterpolitik“ nicht vertreten fühle, (...)

Exakt mein Problem. Ich habe eigentlich immer SPD gewählt und fühlte mich der Partei, solange sie soziale Themen wirklich ernst nahm, sehr verbunden. Das war die SPD Wehners, Brandts und Bahrs. Nun ist das soziale Profil schon lange Geschichte und ich werde keine Partei wählen, die sich entblödet, den Satz "die männliche Gesellschaft überwinden, um die menschliche zu erreichen" in ihr Hamburger Programm aufzunehmen. Als dann noch Steinbrück, dem Zeitgeist gehorchend, ein Gesetz ankündigte, das nun endlich Lohngerechtigkeit zwischen Männern und Frauen schaffen sollte, war es zwischen mir und der Tante endgültig aus.

Aber was ist die Alternative? Die CDU scheidet aus (aus vielen Gründen, einer heißt vdL), über die GRÜNEN braucht man sich nicht zu unterhalten, die Piraten, die ich mal ganz interessant fand, haben sich geschlechterpolitisch völlig diskreditiert, Die Linke ist ebenso indiskutabel. Bleibt noch die FDP und AfD. Letztere vertreten einen Ansatz, den ich für ökonomischen Schwachsinn halte und falls ich die FDP wählen sollte (die noch nicht durch allzu schlimme feministische Umtriebe aufgefallen sind, sieht man von dem Imbezilen-Duo Koch-Mehrin und Pieper ab) soll meine rechte Hand verdorren.

Was also tun?


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