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Links und Rechts: verschiedene Begründungen, gleiches Ergebnis = Frauenprivilegierung

Roslin, Dienstag, 18. Juni 2013, 21:41 (vor 2167 Tagen) @ KlausT
bearbeitet von Roslin, Dienstag, 18. Juni 2013, 22:03

Es genügt doch, für Männer und Frauen GLEICHBERECHTIGUNG einzufordern. Gleiche Rechte, gleiche Pflichten in Freiheit. Hilfe für die sozial Schwachen, die Kranken, die nicht Konkurrenzfähigen OHNE ANSEHEN des Geschlechtes.

Ob das dann als links oder rechts angesehen wird, ist doch nur noch hohle Semantik oder Phrasendrescherei zu Propagandazwecken im Kampf um Macht und Staatsknete.

Natürlich werden die Frauenprivilegierer und Gleichsteller das Beharren auf Gleichberechtigung auch für Männer als ganz fiese rechte Masche diffamieren, so sie von links kommen.

Böse rechte Männer, die sich der WAHREN GLEICHBERECHTIGUNG, sprich der Gleichstellung, die nur duch wahre Ungleichberechtigung erreichbar ist, verweigern.

Da soll dann die "asymmetrische Gerechtigkeit" = ungleiches Recht für Männer und Frauen, wie es unsere neue queer-genderfeministische Bundesverfassungsrichterin Susanne Baer für gerecht hält für Ausgleich sorgen.

In Form von Männerbenachteiligung und Frauenprivilegierung.

Männer = fiese rechte Egoisten, die ihre angeblichen Privilegien verteidigen.

Von denen die allermeisten noch nie etwas bemerkt haben.

Statt dessen haben sie vom Kindergarten an das genaue Gegenteil erlebt.

Die Rechte wird Männern, die sich verweigern, vorwerfen, schwach zu sein, keine echten, rechten Männer zu sein, unerwachsen-unreif, Memmen eben, die sich dem entziehen, was ein Mann zu tun hat: sich FÜR Frauen zu opfern, FÜR Frauen in die Bresche zu springen, FÜR Frauen NÜTZLICH zu sein.

Ist nicht zu vermeiden, muss man dann aushalten.

Die Links-Rechts-Dichotomie ist gerade geschlechterpolitisch nicht sehr sinnvoll, da Feminismus = reale Frauenprivilegierung auf Kosten der (vor allem) durchschnittlichen Männer quer zu dem klassischen Links-Rechts-Schema in der politischen Landschaft steht.

Die Linke ist feministisch aus einem geschlechterklassenkämpferischen Gedanken heraus (Frau als Proletariat, Männer als Bourgeoisie der Geschlechterklassengesellschaft, Geschichte als Geschlechterklassenkampf, die angebliche patriarchale Unterdrückung der Frau als Urungleichheit, der alle anderen Unterdrückungen/Ungleichheiten entstammen etc.), die Rechte ist nicht links-feministisch-geschlechterklassenkämpferisch, sondern ganz patriarchal femizentrisch: die schwache Frau muss von starken Männern auf Händen getragen und beschützt werden, der Mann hat sich zurückzunehmen und zu opfern für das schwache Geschlecht.

Nur kriegt er dafür nichts zurück (außer Häme, Hohn und Spott).

Ergebnis: Frauenprivilegierung auf ALLEN Seiten.

Bezahlt nicht von den linken oder rechten Spitzenmännern, sondern von den ganz normalen Durchschnittsmännern.

Die verheizt der feministisch-femizentrische Staat.

Die ziehen sich zunehmend aus der Gesellschaft zurück in's Souterrain und spielen nicht mehr mit, verweigern sich in wachsender Zahl der Ausbeutung durch frauenfördernde Korporationen und der Ausbeutung durch den Frauenförder-und -versorgerstaat, der massiv umverteilt von der Männer- hin zur Frauenseite, verweigern sich der Vaterschaft, Ehe, Familie und Kinderzeugung, die zu Hochrisikoinvestments für Männer geworden sind.

Return of Investment = Gewinnerwartung = Hoffnung auf Freude und Spaß in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zu Aufwand und Gefahr (Zahlvaterschaft, Kinderverlust, Falschbeschuldigung etc.).

Es kostet ja eine Frau nicht viel, den Ehemann und Vater aus der Familie zu kicken, die Kinder als IHRE Kinder zu behalten und sich weiterhin vom Exmann finanzieren zu lassen.

Der feministisch-femizentrische Staat hilft ihr dabei.

Während er es Männer zunehmend erschwert, sich attraktiv zu machen als Langzeitpartner für Frauen, die eben immer noch den statushohen Gutverdiener ersehnen und danach ihre Partner wählen.

Die Würfel, die man Männern in die Hand drückt, mit denen sie spielen sollen, sind zu ihrem Nachteil gezinkt, die der Frauen zu deren Vorteil.

Von Seiten der Linken wie der Rechten gleichermaßen.

Folge: Immer mehr Männer spielen nicht mehr mit.

Eine vernünftige Reaktion auf eine perverse Situation.


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