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Links-sein und Feminismuskritik

Mannzipation, Dienstag, 18. Juni 2013, 18:24 (vor 2167 Tagen) @ Winrich

" wobei ich mittlerweile gar nicht mehr so genau weiß, was heißt "links sein" denn eigentlich genau?"

Dito

Ich halte diese Etikettierungen, nicht selten verknüpft mit neudeutscher, soll heißen gutmenschlicher Gesinnungsschnüffelei ziemlich für überholt.

Eben, selbst die Parteienlandschaft, die ja früher noch relativ einfach in die verschiedenen Lager aufgeteilt werden konnte, mutiert mehr und mehr zum Einheitsbrei. Schaut euch doch mal die Wahlversprechen und das Abstimmungsverhalten der letzten Jahre an. Bis auf einige wenige Ausnahmen ist da mittlerweile soviel gemeinsam, dass man als Wähler überhaupt gar kein richtiges Alleinstellungsmerkmal ausmachen kann. Was früher "links" war, betreiben heute CDU/CSU und FDP, was als "konservativ" betrachtet wurde, hört man plötzlich von SPD. Alle schreiben sich plötzlich Familienpolitik auf die Fahnen.
Bei Geschlechterapartheid für wehrlose Jungen sind sich plötzlich alle einig, die einen, weil sie eh Multikulti ganz toll finden, die anderen, weil sie Schiss vor der Beschneidungslobby haben, und die anderen, weil sie es nicht gerafft haben oder es sie schlicht nicht interessiert.

Spätestens im Dezember letzten Jahres hat sich bewiesen, dass unter den oberflächlichen Parteifarben überall die gleichen grauen Einheitsgesichter stecken...

Ergo, wenn sich was ändern soll, muss das Volk halt auch mal was anderes wählen als die etablierten 5 Einheitsparteien.
Ohne Scheiss, wenn der Prozess so weiter geht, könnten die sich auch einfach zusammen schließen zur PGPD, der Pseudodemokratischen Genderpartei Deutschlands
;-)

Grüße
Mannzipation

Nachtrag: Tschuldigung, es muss natürlich heißen "der Pseudodemokratischen Genderparteiin Deutschlands...
(SCNR)

--
Frauen werden in den Medien stets als das sensiblere, romantischere, empathischere und aufopferungsbereitere Geschlecht dargestellt. Warum begehen dann Ehemänner, deren Frauen sterben, zehnmal häufiger Selbstmord als Frauen, deren Männer gestorben sind?


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