Das Forum wird vom MANNdat e.V. (Impressum) für Diskussion und Informationsaustausch zur Verfügung gestellt. Es steht allen Interessierten zur Verfügung. Die Beiträge geben ausschließlich die Meinung der jeweiligen Verfasser wieder und sind keine Verlautbarungen von MANNdat. Eine Schreibberechtigung im Forum begründet weder eine Mitgliedschaft bei MANNdat, noch setzt sie sie voraus. Um einen Schreibzugang zu bekommen, bitte hier klicken. Bitte keine Beiträge oder Bilder aus fremden Quellen ohne ausdrückliche Genehmigung der Rechteinhaber hier einstellen. Statt dessen: Kommentierte Zitate mit Quellenangabe und Link. Kontakt: forumsverwaltung@forum-maennerrechte.de
Die Kommentarfunktion auf unserer Website erlaubt, einzelne Artikel auch unmittelbar dort zu kommentieren. Wir danken allen Teilnehmern an dem regen Gedankenaustausch recht herzlich und freuen uns auch in Zukunft über einen regen Gedankenaustausch.

Links-sein und Feminismuskritik

Winrich, Dienstag, 18. Juni 2013, 12:24 (vor 2222 Tagen) @ KlausT

Ich für meinen Teil setze den Hebel bei der Meinungsfreiheit an. Die Offenheit der intellektuellen Debatte ist ein sehr hohes Gut und ich verwahre mich gegen wider besseres Wissen praktizierte Einseitigkeit von Skandalisierungen, die eben in Einseitigkeit von Deutungshoheiten und öffentlichen Zulässigkeiten mündet du da ist der Feminismus, wie wir ja wissen, ganz groß drin.

Sozialkritik im Sinne von Kapitalismuskritik kann m.E. sehr wohl mit Feminismuskritik und auch mit dem Grundrecht auf Kulturkritik(!) einher gehen, wenn es denn gut und klar begründet ist. Das was du ansprichst, ist ein typischer Fall von "kognitiven Dissonanzen" so nach dem Motto "Da kotzt jemand das Netz voll und nennt sich Männerrechtler, damit will ich aber nichts zu schaffen haben" Musst du ja auch nicht.

Konzentriere dich voll und ganz auf die Unfairness von Schwarzer, Maischberger, Gesterbrock&Co. Die bleibt uns mit Sicherheit bis auf weiteres erhalten. Weise sie einfach argumentativ nach. Das geht immer einfacher. Die Einseitigkeit ihrer Forderungen und ihrer Vertretung in Funk und Fernsehen ist schon bis hin zur Dreistigkeit offenkundig. Das geht von einem angeblichen Frauenmangel bei Unternehmensgründungen bis hin zur Kriminalisierung von sexuell prekären Männern, für die bezahlter Sex die einzige Möglichkeit einen solchen zu erleben ist.

Ein Beispiel aus dem Nähkästchen. Unlängst überraschte mich eine Bekannte bei ihrem Berlin besuch mit dem Hinweis, sie würde in einem "Frauenhotel" übernachten und das sei ja so toll da, die Zimmer seien so gemütlich und preiswert und die Atmosphäre so angenehm. Ich habe ihr dann klar gesagt, dass das nichts anderes ist als Sexismus und Ausgrenzung. Männer dürfen nicht in den Genuss von gemütlichen und preiswerten Zimmern kommen, weil sie Männer sind, gerade wo doch sonst von den Rotgrünen so vollmundig herum getönt wird: "NIEMAND DARF WEGEN SEINE HAUTFARBE, RELIGION, GESCHLECHT UND SCHUHGRÖSSE UND WAS WEISS ICH NICHT WAS BENACHTEILIGT WERDEN.

Da fiel bei ihr die Klappe herunter. Einsichtig war sie nicht aber doch sprachlos immerhin.


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum