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Links-sein und Feminismuskritik

everhard, Dienstag, 18. Juni 2013, 11:20 (vor 2130 Tagen) @ KlausT

Hi Klaus,

als abhängig Beschäftigter bin ich links.
Als Bürger liberal.
Als Christ konservativ.
Als lebendiger Mensch in unserer Umwelt grün.


Als Mann bin ich Männerrechtler!


Der Feminismus, so wie er sich entwickelt hat, trägt argumentativ im wesentlichen linke, gleichheits- und gerechtigkeitsorientierte Züge.
Auch wenn er in der Umsetzung meist elitär aristokratisch ist.

Wichtig, wenn man Feminismus kritisiert ist imho herauszustellen, wo er zwar linke Denkmuster - Stichwort Klassen und Gerechtigkeitsmythen - anwendet, aber nicht originär links ist.
Links sein heißt, jedenfalls in meinen Augen, die Interessen der Beschäftigten und sozial Benachteiligten zu vertreten. Und nicht einer Gleichmacherei zu folgen, die nicht umsetzbar sein wird und in allen bisherigen Experimenten zu nichts als Not, Elend und Gewalt geführt hat.
Wie es auch der real existierende Staatsfeminismus tun wird.

Schönen Tag,

Everhard


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