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Mal 'ne andere Frage

Arne Hoffmann, Donnerstag, 13. Juni 2013, 18:38 (vor 2319 Tagen) @ James T. Kirk

Was du nicht kapierst, ist, dass man nicht deshalb die Verbrüderung mit Rechtsextremen vermeidet, weil man dann "als rechts eingestuft" wird, sondern weil eine solche Verbrüderung falsch ist. Bei dir hängen alle moralischen Entscheidungen davon ab, welchen äußeren Eindruck du dabei hinterlässt. Es bleibt dir komplett verschlossen, dass man sich deshalb nicht mit Rechtsextremen an einen Tisch setzt, weil das falsch ist, sondern scheinst davon überzeugt zu sein, das tue man nur deshalb nicht, weil man dafür sozial sanktioniert wird. Da man aber als Männerrechtler von Leuten wie Gesterkamp, Kemper und Rosenbrock ohnehin sozial sanktioniert und als "rechts" verleumdet wird, ist das Verbrüdern auch mit echten Rechtsextremen für dich unproblematisch.

Dementsprechend verläuft auch deine komplette Verteidigungsstrategie: "Wieso sollte ich nicht mit Rechtsextremen zusammenstecken? Schaut euch doch mal an, wer alles unbegründet als 'rechts' angegriffen worden ist!" Nach derselben Logik muss man annehmen, dass du keine Hemmungen hättest, dich mit Mördern und Vergewaltigern zu verbünden, denn sobald man dich dafür kritisieren würde, hieße es: "Augenblick mal! Habt ihr vergessen, wieviele Leute unschuldig angeklagt worden sind?! Denkt doch nur mal an Kachelmann! Oder Andreas Türck! Seit ihr denn bescheuert? Als Mann steht man doch sowieso unter Daueranklage!" Deine innere Entscheidungsinstanz für richtig oder falsch scheint darauf reduziert zu sein, was andere von deinem Verhalten denken.

Dass man aber aus Prinzip nicht mit Rechtsextremen zusammensteckt und nicht, weil es der Außenwirkung schaden könnte, haben dir Leute wie Lucas Schoppe allerdings schon zigmal erklärt. Nichts davon scheint bei dir angekommen zu sein.


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