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Zu Hitler, Satire und Respekt

James T. Kirk ⌂, Mittwoch, 12. Juni 2013, 15:26 (vor 2320 Tagen) @ Thorsten
bearbeitet von AndreasKs., Mittwoch, 12. Juni 2013, 15:40

Ich verstehe immer noch nicht, wie man offensiv wird, in dem man sich den Schuh auch noch anzieht und brav über das Stöckchen springt, anstatt den Gegner direkt anzugreifen, lächerlich zu machen und seine Autorität zu untergraben.

Das ist eben der indirekte Weg, jemanden zu kritisieren und zu entlarven. Indem man dessen "Rechts"-Paranoia noch überspannt.

Ich denke, hier irren sich manche, was das Moment der Ironie anbelangt. Sie nehmen Ironie für bare Münze. Bzw. für manche hier ist die Ironie so stark überspannt, daß sie sie eben nicht mehr als lustig oder humorvoll empfinden. Ich denke, da hat jeder seine eigenen Vorlieben. Ich kenne jedenfalls sehr viele Leute, die diesen Humor lustig finden.

Wer also wirklich glaubt, ich würde mich auf meinem Blog als Nazi darstellen, der hat einfach nicht die Ironie verstanden. Mir ist es halt egal, daß Feministinnen und andere Gutmenschen bzw. Unreflektierte dies zum Anlaß nehmen, mich als Nazi anzusehen. Ich kann nichts für deren Naivität und Lügensystem.

Und als Ergänzung: Vor ein paar Monaten hat ein hysterischer Spiegel-Redakteur dem Schriftsteller Christian Kracht vorgeworfen, er sei der "Türsteher rechter Gedanken". Ich kenne den Schriftsteller nicht, das Buch nicht. Mir war aber sofort klar: Das kann nur Bullshit sein. Ich dachte mir nur: Aha, da wird jemandem mal wieder "Rechtssein" vorgeworfen. Diese Vorwürfe haben sich natürlich als Blödsinn entpuppt.

Unsere Gesellschaft ist regelrecht paranoid und hysterisch, wenn es um dieses Thema geht. Und es ist vor allem eine gute moralische Einkommensquelle für kranke Gutmenschen jeder Couleur. Ich bin da mittlerweile immer mehr erschüttert. Wir sind da langsam in einer linken Adenauer-Ära. Es ist wirklich schlimm. Man kann sich das Ausmaß der Dummheit und Angepaßtheit der Menschen gar nicht vorstellen.


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