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Zu Hitler, Satire und Respekt

Mannzipation, Mittwoch, 12. Juni 2013, 08:59 (vor 2318 Tagen) @ everhard

Und zweitens muß Satire, wenn sie witzig sein soll, klar und deutlich überzeichnen und kann dabei kaum dick genug auftragen. Ich finde den Adolf in dieser Hinsicht halt etwas flach.
Ich hätte mit die Kehle gespart (die ist plump), dafür aber noch ein paar Worte mehr geschrieben.

Ja, ich kann darüber auch nicht lachen. Nicht, weil ich politisch korrekt wäre aber ich finde es schlicht einfach nicht witzig. Vor allem im Vergleich zu "Hitlers Leasingvertrag", der ist echt genial."

Mit dem Motiv hätte man wesentlich mehr machen können.

Aber wer bin ich, künstlerische Freiheit zu kritisieren :-)

Naja, öffentlicher Kritik muss sich wohl jeder Künstler in der einen oder anderen Form stellen.

Und so den Rosenbrock unmissverständlich der Lächerlichkeit preisgegeben, die ihm angemessen ist. Denn er ist ja eine Witzfigur (wenn auch eine gefährliche).

Ich wage die Behauptung, dass WENN es wirklich für den letzten Deppen ersichtlich und lustig gewesen wäre, Rosenbrock & Co halt statt NaziSein eben NaziVerharmlosung auf das Ettikett geschrieben hätten...

my 2 cents

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Frauen werden in den Medien stets als das sensiblere, romantischere, empathischere und aufopferungsbereitere Geschlecht dargestellt. Warum begehen dann Ehemänner, deren Frauen sterben, zehnmal häufiger Selbstmord als Frauen, deren Männer gestorben sind?


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