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"Maskuline Muskelspiele" - Ein Verriß

James T. Kirk ⌂, Montag, 10. Juni 2013, 19:26 (vor 2322 Tagen) @ James T. Kirk

Ich habe noch nicht alle Eure Antworten gelesen, nur die ersten beiden kritischen. Erst mal möchte ich sagen, daß es erfreulich ist, daß man hier recht gesittet diskutieren kann und dieses Forum kein Durchlauferhitzer ist wie das wgvdl-Forum.

Die Kritiker von mir beachten meines Erachtens nicht den Kontext meiner Satire und den allgemeinen Kontext. Ich würde Rosenbrock als Realperson immer relativ respektvoll gegenübertreten, jedenfalls käme ich nie auf die Idee, eine Morddrohung zu verfassen.

Ihr wißt alle, in welcher Situation dies alles geschieht. Selbst wenn Arne Hoffmann auf seinem Blog das Kommunistische Manifest abdrucken oder verteidigen würde, würde er als rechts bis rechtsextrem dargestellt werden. Diese Dinge sind dermaßen absurd, daß sie selbst mich erschrecken. Ich bin in der DDR geboren und habe sie noch als Kind miterlebt (auch ihre positiven Seiten).

Die Verleumdungen und Diffamierungen seitens Feministinnen sind derart grotesk und krank, daß man dies nur parodieren kann. Man wird ja förmlich dazu gezwungen angesichts der Dummheit. Deshalb habe ich mir meinen "Adolf - der Männerrechtler" ausgedacht.

Er bedient die Paranoia der Feministinnen und zeigt den Reflektierten, wie schwachsinnig erstere sind.

Wenn man die Haltung meiner Kritiker annähme, dürfte man gar nichts mehr äußern, weil einem alles im Munde herumgedreht wird. Man macht dadurch gemein mit der Intoleranz und Paranoia von Feministinnen. Ich plädiere auch ganz allgemein für Souveränität. Wen interessiert es, daß unsereins als rechts, breivikesk und sonstwas dargestellt wird? Die Wahrheit kommt so oder so ans Licht.

Ich sehe mich übrigens weder als "Männerrechtler", "Antifeminist" noch als "Maskulist", sondern einfach als mündigen Bürger, der kritisch denkt. Ich finde es schade, daß man sich indirekt mit den Feministinnen gemein macht, wenn man sich solchen Humor verbietet. Was kann ich dafür, daß aus einer satirischen Kritik eine "Morddrohung" gemacht wird? Wer das als Morddrohung einstuft, zeigt nur, wie paranoid er ist. Insofern war meine Satire durchaus erfolgreich. :)


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