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"Maskuline Muskelspiele" - Ein Veriß

Peter @, St.Gallen, Montag, 10. Juni 2013, 15:08 (vor 2320 Tagen) @ KlausT

Gleichwohl hat er einen Anspruch auf respektvolle Behandlung. Respektvollen Umgang sehe ich zum einen als Basis jeglichen zwischenmenschlichen Umgangs an,...

Hallo Klaus

Respekt ist keine Einbahnstrasse. Wer sein Gegenüber nicht respektiert und seine Brötchen mit der pauschalen Diffamierung Andersdenkender verdient, der offensichtlich eine Diffamierungs- und Marginalisierungsstrategie verfolgt, der hat i.m.h.o keinen Anspruch auf Respekt von denjenigen, die er diffamiert. Als Soziologe würde es ihm gut anstehen, nach den Gründen für die Agressionenen, die sich gegen ihn im Speziellen und gegen feministische Politik im Allgemeinen richten zu fragen. Das aber würde bedeuten, dass er sich mit den Anliegen von Männerrechtlern, die u.a auf MannDat ausführlich dargestellt werden, sachlich auseinandersetzen müsste. Das tut er nicht. Es soll ein persönliches Problem, ein persönlicher Mangel der Männer sein, keinesfalls ein politisches. Das verdient keinen Respekt. Wer ein repressives Meinungsklima zu installieren versucht, der sollte sich über Agressionen nicht wundern. Auch das könnte ein Soziologe eigentlich wissen.

Ich bin aber insofern Deiner Meinung, dass scharfe Kritik nicht derb daherkommen sollte und auch nicht muss und Kirk würde ich anraten, seine Ausdrucksweise etwas moderater zu gestalten. Ein Minimum an zivilisiertem Umgang sollte trotz der politischen Differenzen nicht verloren gehen. Dazu beizutragen obliegt aber nicht bloss einer Seite.

Es ist aber bezeichnend für Rosenbrock, dass er die Adolf Hitler in den Mund gelegte Aussage zum Anlass nimmt, eine ernstgemeinte Morddrohung "von den Maskulisten" zu behaupten, obwohl offensichtlich ist ("Adolf, der Männerrechtler"), dass es sich um eine Persiflage seiner Diffamierungs- und Marginalisierungsstrategie handelt, die er mit seiner Reaktion auch sogleich ein weiteres Mal anwendet.

Gruss Peter


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