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"Maskuline Muskelspiele" - Interessante Kommentare

NorbertU ⌂ @, Nordhessen, Sonntag, 26. Mai 2013, 12:18 (vor 2335 Tagen) @ gewege

Die Sendung selbst mag unsäglich sein, die Kommentare dazu sind jedoch interessant.

http://web.ard.de/radio/radiofeature/?page_id=2860

Zur Einstimmung ein Kommentar hier:
24.05.2013, 18:39 Uhr
Der Autor geht in dieser Sendung offensiv gegen „Maskulisten“ vor, als die er Kritiker des Feminismus bezeichnet. Dabei verlässt er die Regeln des seriösen Journalismus, indem er einseitig die Personen kritisiert, über die er berichtet. Als Zeugen seiner Kritik lässt er wenige Personen zu Wort kommen, die seit Jahren die Männerrechtsbewegung bekämpfen. Feminismuskritiker selbst kommen nicht zu Wort.
Aus zum großen Teil zusammenhanglos zitierten Schlagworten konstruiert er ein Bild von den bösen Menschen, die den (aus seiner Sicht offensichtlich guten) Feminismus kritisieren.
Schwerpunkte seines Radiofeatures sind eine unsinnige Verknüpfung des Oslo-Attentäters Breivik mit der deutschen Männerrechtsbewegung, das Beklagen von „Hatespeech“ (Hasssprache, Hassrede) und angebliche Morddrohungen gegen die Kritiker der „Antifeministen“.
Breivik hat offenbar selbst sehr viel darüber geschrieben, wie er die Attentate von Oslo rechtfertigen will. Auf über 1500 Seiten mögen auch feminismuskritische Äußerungen zu finden sein. Es mag auch einzelne Personen in Deutschland geben, die den Gedanken von Breivik folgen. Breiviks unsinnige Theorien sind aber nicht in erster Linie feminismuskritisch. Mögliche, Breiviks Gedanken folgende Stimmen aus Deutschland spiegeln nicht die Meinung der Mehrheit der deutschen Feminismuskritiker wieder. Breivik hat mit der deutschen feminismuskritischen Bewegung schlicht überhaupt nichts zu tun. Die Verknüpfung von Breivik mit der deutschen Männerrechtsbewegung ist eine bösartige Diffamierung der Menschen, die sich sachlich mit der Kritik am Feminismus auseinandersetzen.
Die von dem Autor beklagte Hassrede setzt dieser in der gesamten Sendung selbst ein. Fast eine Stunde lang macht er nichts anderes, als Kritiker des Feminismus zu diffamieren. Dass es die beklagte Hassrede, insbesondere in Internetforen, tatsächlich gibt, ist unbestritten. Aber das betrifft beide Seiten, Feministen und Antifeministen. Oder zeugt es nicht etwa von Hass, wenn Alice Schwarzer propagiert, ein Mann in Salzsäure sei ein gelöstes Problem?
Hinrich Rosenbrock hat bereits in der Vergangenheit die die hier wiederholte Behauptung verbreitet, gegen ihn wären Morddrohungen erhoben worden. Damit will er wohl einerseits Antifeministen zu Straftätern abstempeln, anderseits aber auch sich selbst als Opfer darstellen.
Gewaltdrohungen zwischen Diskutanten sind unerträglich, so unterschiedlich ihre Positionen auch sein mögen. Der Autor dieses Kommentars hatte Rosenbrock deshalb schriftlich aufgefordert, „Ross und Reiter“ zu benennen.
Statt einer sachlichen Antwort reagierte H. Rosenbrock mit einem „Verbot“ den Schriftverkehr zu veröffentlichen, drohte mit Anzeigen wegen „Nötigung“ und der „Verbreitung unwahrer Behauptungen“ und verbat sich „jede weitere Kontaktaufnahme“, die er wolle juristisch klären lassen. Eine konkrete Benennung der angeblichen Morddrohungen oder gar einen Beleg dafür erbrachte er nicht.
Herr Rosenbrock ist somit nicht Willens oder eher, wie ich meine, nicht in der Lage, die angeblichen Morddrohungen zu belegen. Ich gehe deshalb davon aus, dass es die angeblichen Morddrohungen nicht gab. Diesen Schluss legen insbesondere Ton und Inhalt seiner Antwort nahe.
Die Radiosendung „Maskuline Muskelspiele“ erweist sich somit als propagandistisch, die mich an Karl-Eduard von Schnitzlers Sendung „Der schwarze Kanal“ aus DDR-Zeiten erinnert.

Antwort von Herrn Homann direkt darunter.

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www.Stiefkindadoption.de
WWW.Opektafarmer.de


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