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Was unterscheidet einen Querulanten von einem Untertan?

Sandal Tolk, Sonntag, 17. Februar 2013, 15:47 (vor 2343 Tagen) @ everhard

ganz ehrlich: Wer soll das alles lesen und verstehen, was Du da geschrieben hast?

So ein Mist aber auch, gell? Tonnenweise juristische Literatur im Hause und wenn mann es ein bisschen vereinfacht rüberbringen will, dann machen alle dicht, will keiner was damit haben. Am Ende heisst es, das sei nur ein Einzelfall.

Keine Angst, meinen privaten Justizkampf habe ich nur auszugsweise zitiert.

Was glaubst Du erreichst Du damit bei Anderen(!) außer daß sie sehen, wie schlecht es seelisch um Dich bestellt ist?

Das freut mich unheimlich, dass es den anderen "Einzelfällen" blendend geht und sich diese hervorragend im dt. Familienrecht schützen können;-). Ich muss wohl der Einzige sein, dem es schlecht geht.

Ich hätte vielleicht statt "produktiv" "konstruktiv" (Für Dich selbst!) schreiben sollen, aber das hättest Du dann anders missverstanden.

Konstruktiv wäre sicherlich Mediation. Ich kenne in meinem Bekanntenkreis einen Einzigen der vor gut 10 Jahren diese bei einer nicht-juristischen Organisation durchgezogen hat.

Das FamFG hat nichts verbessert.

P.S. Ich bin auch geschieden, ich habe auch 2 Kinder, ich kenne unzählige Fälle im Kollegen/Bekanntenkreis. Keine Sorge, ich weiß wovon ich rede.

Schön für Dich, ich habe allerdings nicht nur für Dich geschrieben. In der Hoffnung, dass auch die eine oder andere Information dabei ist, die einem weiterhelfen kann.

Gruß
Michael

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".. why was it so rare for a hundred women to get together and build a ship ..., whereas men have fairly regularly done such things?" Roy Baumeister. Männer haben aber kaum für ihre Rechte als Väter gekämpft. Es ist Zeit, das zu ändern!


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