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Was unterscheidet einen Querulanten von einem Untertan?

Sandal Tolk, Sonntag, 17. Februar 2013, 12:33 (vor 2343 Tagen) @ Sigmundus Alkus

Alles richtig Sigmundus.

Mann darf allerdings nicht vergessen, dass man in Bayern auch eine Überpfändung nicht als Prozessbetrug betrachtet, wenn sie von einem Anwalt, der nicht in der Lage ist, die Düsseldorfer Tabelle zu lesen, kommt.

Macht man dann den Fehler, bei Gericht die Einschaltung des Hirns des Voll-Juristen zu beantragen, wird mann wegen Beleidigung verurteilt: Ein Anwalt hat das Recht mit ausgeschaltetem Hirn rumzulaufen und es ist eine schwere Beleidigung von ihm zu verlangen, dass er sein Hirn einschaltet, um 1+1=2 als Ergebnis zu bekommen.

Daher braucht mann sich nicht zu wundern, wenn demnächst der Körper der juristischen Zahlen, genannt "corpus delicti", im Schulprogramm eingeführt wird. Das wird nur den Jungs unterrichtet, damit diese kapieren, warum diese Voll-Juristen 1+1=5 rechnen, wenn es darum geht, den Mann und Vater beim Unterhalt abzuzocken.

Das Problem ist und bleibt die Teilnahmslosigkeit der breiten Masse, die an den Hochglanzbroschüren der Politik glaubt.

Der breiten, trägen, DSDS und das Kulturgut Dschungelcamp verfolgenden Masse bleiben solche Zahlen, wie hier auf Seite 11, Abb. 1 dargestellt verborgen: Seit dem offenen Geschlechterkrieges in den 70'er Jahren hat man in Bevölkerungsschwund, der vergleichbar ist, mit dem des 30jährigen Krieges.

Nicht das jemand jetzt glaubt, dass ich ein Verfechter der 4-5-Kinder-Familie bin. Jeder soll nach seinem Facon leben!

Es ist vielmehr so, dass diese Bevölkerungsabnahme mit einer Abkühlung der zwischenmenschlichen Beziehungen einhergeht. Der Mann und Vater gehört verdammt, da er dem Tätergeschlecht gehört!

Die Kinder, die in dieser Atmosphäre aufwachsen, sind eindeutig aggressiver als die vorhergehende Generation: Wer sich als Mann gering schätzt - was bei einem lila Pudel der Fall ist - wird auch gegenüber anderen, insbesondere Männer, aggressiv sein. Die steigende Zahlen der Gewalt von Jugendlichen scheinen diese Annahme zu unterstützen.

Beim Männerkongress hatte ich gefragt, ob wir eine Justizkrise hätten: Es wurde mir geantwortet, dass wir eine Staatskrise haben.

Ebenso hatte ich dort die Frage in den Raum gestellt, ob wir eine "Krise der Männer" oder eher eine "Krise der Gesellschaft" hätten. Die Antwort liess eher die zweite Möglichkeit zu.

Und keiner sieht was? Da funktionieren noch alle Nebelkerzen.

Gruß
Michael

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".. why was it so rare for a hundred women to get together and build a ship ..., whereas men have fairly regularly done such things?" Roy Baumeister. Männer haben aber kaum für ihre Rechte als Väter gekämpft. Es ist Zeit, das zu ändern!


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