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Was unterscheidet eine Querulanten von einem Untertan?

everhard, Samstag, 16. Februar 2013, 22:59 (vor 2404 Tagen) @ Sandal Tolk

Hallo Michael,

ich habe ja "querulantenartig" geschrieben.

Im Strang wurde ja das wesentliche gesagt.
Der S. kommst Du mit solchen Aktionen nicht bei, im Gegenteil. Die saugt daraus ihre Energie wie Vigo in GBII.

Warum tut man das also?
Um mal Dampf abzulassen? In Ordnung, ist gut, muss sein, aber irgendwann muß man auch wieder produktiv werden.

Um sein Kind öfter zu sehen? Hat hin und wieder geklappt, meist nicht, oder?

Natürlich, solche und ähnliche Aktionen haben denjenigen, die erfolgreich geklagt haben gezeigt daß sie nicht allein sind. Immerhin.

Mit derartigen Homepages noch und nöcher mit mehr oder weniger wilden, oft wirren Anschuldigungen, Zusammenstellungen und (An-)klagen wird nur die Verzweiflung und die Wut der betroffenen Väter dokumentiert.

Das kann man unter Umständen politisch nutzen, weil es ein Bild der (verzweifelten (Scheidungs-)väter) Lage zeigt, und Emotion sich in dieser Republik gut macht - sagt doch selbst eine bekannte Münchener Rechtsanwältin, gegen Angst könne man nicht argumentieren.
Aber für den Einzelnen, der diese Seiten betreibt, ist es auf Dauer kontraproduktiv.

Wichtiger wäre, wenn überhaupt, da wo es möglich ist, der Strasser und ihren Kumpanen wirksam(!) auf die Finger zu klopfen.
Mit durchdachten Strafanzeigen, Verfahren vor der Anwaltskammer und Sichtbarmachen ihrer Netzwerke und Parteilichkeit.

Also: Ist die Aufforderung, Ärzte mögen Bescheiniugungen rückwirkend ausstellen, Anstiftung zur Urkundenfälschung?
Die Aufforderung, den Umgang taktisch einzuschränken, schon Anstiftung zu Kindesmissbrauch/Umgangsvereitelung/Kindesentzug?

Verstößt es gegen das Standesrecht, Rat ohne Mandat zu geben?
usw.
Aber: Das muß ein Anwalt machen, das ist aufwendig und kostet. Wer will das tun bei einer, die auch nur ein eher kleines Licht ist?

Und Öffentlichkeit:
Die und ihre Netzwerke sind vermutlich in Münchener Familiengerichtskreisen ohnehin bekannt ist wie ein bunter Hund.

Schließlich arbeitet die seit 30 Jahren, sie arbeitet mit der Heiliger zusammen. Die Strasser wirbt schließlich auf ihrer Homepage für ein Buch, daß die Heiliger herausgegeben hat.
Jeder in der Szene weiß also, mit wem er es zu tun hat.

Wichtig wäre, betroffene Väter rechtzeitig zu warnen. Vor ihren Methoden, ihren Tricks, ihrer Verlogenheit, wie sie die Mütter zu Unfairneß anspitzt.
Aber da stoßen wir wieder auf das Problem, das kaum lösbar ist: Männer, die nicht in der Situation sind, erreicht man nicht, weil es sie nicht interessiert.
Und für Männer in der Situation ist es meist zu spät.

Everhard


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