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VAMV eine Kriminelle Vereinigung?

adler @, Kurpfalz, Samstag, 16. Februar 2013, 18:18 (vor 2403 Tagen) @ Forumsverwaltung

Dein Beitrag wurde gelöscht, weil er eine Seite verlinkte, die Nennungen von Klarnamen enthielt.

Schade eigentlich, denn die Seite wird es eh nicht mehr lange geben, der Betreiber hat sich zu viele juristische Schlingen selbst um den Hals gelegt. Und das auf einer DE-Domain! Sobald die genannte Anwältin davon Kenntnis erhält, wird sie ihn juristisch erwürgen und die Seite wird verschwinden. Mit dem link wäre es jedenfalls jedem möglich gewesen, dieses wichtige Dokument vorher zu sichern und so weit zu streuen, dass diese Netzbereinigung einem Kampf gegen Windmühlen gleichkommen würde. (Streisand-Effekt)

Im Netz steht z.Zt. noch die Seite, in der ein Seminar beim Verband alleinerziehender Mütter und (angeblich auch)Väter (VAM(und angeblich auch)V) per Videomitschnitt dokumentiert wird. Um dieses Lehrstück dennoch zu erhalten, stelle ich Teile des Seminars ohne Namennennungen hier mal zusammen.

Ein Lehrstück für ein Seminar beim Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV), deren Vorsitzende die BummsverdienstkreuzträgerIn Edith Schwab ist. Eine Münchner Anwältin für Familienrecht gab den alleinerziehenden Vätern im Seminar demnach u.a. folgende Rat-Schläge mit auf den Weg:

"Eine Mutter solle mit List (z.B. dem Vorwand einzukaufen) das beim Vater lebende Kind zu Kiebitz e.V., Frau XXX bringen, welche dann eine Bescheinigung binnen eines kurzen Termins ausstellen kann, wie sehr das Kind leidet. Die Adresse kann ich Ihnen auswendig sagen (und sagt es dann auch).

Sollte der Vater erste Anzeichen zeigen, dass er mit dem Gedanken spielt die gemeinsame elterliche Sorge beantragen zu wollen, gehen Sie mit dem Vater sofort zu Kiebitz e.V.. Frau XXX kann dann bestätigen, dass die Beratung gescheitert ist, wenn die Mutter die gemeinsame elterliche Sorge nicht wünscht, der Vater aber doch. Dies ist relevant für das nachfolgende Sorgerechtsverfahren.

Sie (Mütter) sollten Umgänge zwischen Kind und Vater verzögern, damit beim Sorgerechtsverfahren die Chance auf die alleinige elterliche Sorge besser wird, weil ein Umgang noch nicht regelmäßig stattfindet.

Wenn Mütter keine gemeinsame elterliche Sorge wünschen, wäre ein Umzug eine gute Lösung.
Ziehen sie einfach um, lassen Sie ihn kommen...
Machen Sie es schnell und überraschend...
Ziehen Sie einfach um, der Vater soll dann den Antrag auf Kindesentziehung stellen.
Wenn Sie erst mal umgezogen sind, wird das Gericht kaum noch dagegen vorgehen können. Das Gericht kann Sie nicht zwingen zurück zu ziehen. Die gemeinsame elterliche Sorge ist dann auch kein Thema mehr.

Legen Sie keinen Wert auf die Vaterschaftsanerkennung, denn durch die zeitliche Verzögerung können Sie sich einen Vorteil verschaffen. Anträge bei Gericht, seitens des Vaters, können erst nach der Vaterschaftsanerkennung erfolgen. Den Unterhalt können Sie ab Geburt rückwirkend bekommen. Gehen Sie dazu zum Jugendamt zur Vormundschaftsstelle.

Denken Sie daran, die Umgänge rechtzeitig zu dosieren, damit der Vater weniger Chancen bei einem Antrag auf die geteilte elterliche Sorge hat. ((Dies wurde einer Mutter angeraten, die selbst angibt, dass der Vater mit dem Kind und mit ihr ein sehr gutes Verhältnis hat. Die Mutter hat dagegen auch keine Einwände))

Es ist derzeit eine ideologische Entwicklung, ein Vater sei so wichtig.
Was gibt es für Fragen im Leben, wo Sie den Vater wirklich brauchen? Kindergarten Schule geht alles ohne Vater.

Ich habe mir Gedanken gemacht, die beste Möglichkeit sich vor einer Automatisierung bei der neuen Sorgerechtsregelung zu schützen.... „Machen Sie eine Schutzschrift“. Gehen Sie beim Amtsgericht zur Rechtsantragsstelle und machen Sie prophylaktisch eine Schutzschrift für den Fall, dass der Vater das gemeinsame Sorgerecht beantragt.
Diese Schutzschrift ist für Sie kostenfrei.

Gründe welche die gemeinsame elterliche Sorge verhindern wären......... Gehen sie prophylaktisch und rechtzeitig zu Ärzten, Therapeuten und der Beratungsstelle Kiebitz e.V., Frau XXX, und lassen sie sich die Belastung durch den Vater bestätigen. ! Ärzte sollten im Nachhinein Bescheinigungen rückwirkend ausstellen. !

Ein Totschlagsargument gegen die gemeinsame elterliche Sorge, welches ich auch schon angewandt habe, ist „man kann nicht kommunizieren“

Überlegen Sie sich, ob der Vater das Kind schütteln würde. Das wäre auch ein gutes Argument gegen den Vater.

Arbeiten sie immer vor Gericht mit der Angst. Dagegen kann das Gericht nichts machen und sie bekommen immer Recht."

Gruß
adler


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