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Was unterscheidet eine Querulanten von einem Untertan?

Sandal Tolk, Samstag, 16. Februar 2013, 13:26 (vor 2403 Tagen) @ everhard

Also: Alles öffentlich machen, aber ohne die querulantenartige Färbung.

Warum verschwand dann der Beitrag, der gerade die Veröffentlichung einer Aufzeichnung einer solchen Veranstaltung bekannt gab?

Wie soll mann etwas öffentlich machen, wenn es gelöscht wird?

Wovor hat mann Angst?

Was genau ist eine "querulantenartige Färbung"? Sind Männer wie Gustl Mollath, Kachelmann oder Horst Arnold Querulanten?

Vielleicht werfen wir doch mal einen Blick in der Definition des Querulantentums (wikipedia):

In der juristischen Literatur " soll dieser einen Menschen bezeichnen,
- der sich leicht ins Unrecht gesetzt fühlt,
- der aus geringfügigem oder vermeintlichem Anlass Klage erhebt oder
- sich bei Behörden oder Institutionen beschwert. Speziell Personen, die bei Behörden oder vor Gericht ständig offensichtlich unbegründete Anträge stellen, werden als Querulanten bezeichnet. Diese Anträge beinhalten vor allem Beschwerden über Bagatelldelikte."

Jetzt analysieren wir doch mal, wie ein Vater, der jahrelang nichts anderes macht, als sein Recht einzuklagen
- also Herr Zaunegger, für sein gemeinsames Sorgerecht
als Querulant definiert wird.

Er hat jahrelang
- unbegründete Anträge
geschrieben, war also die Ausgeburt des Querulanten!

Bis vor Strasburg galt er als QUERULANT!

Dieser "Querulant" hat aber offensichtlich den Juristen hierzulande das Wörtchen DISKRIMINIERUNG beigebracht.

Klingt offensichtlich SEEEEHR querulatorisch, deswegen wird es von kaum einem Männer- und Väterrechtler in den Mund genommen.

Daher würde ich mir viele solche "Querulanten" wünschen!

Vielleicht helfen sie uns die rosarote Brille abzunehmen:
- Denn wir haben es mit einer Mafia zu tun!

DAS klingt querulatorisch, Kachelmann, Horst Arnold, Görgülü, Zaunegger, Gustl Mollath - gerne bringe ich Dir noch weitere Beispiele - lehren uns, dass diese Fälle nur die Spitze eines Eisberges sind.

Ich habe gelernt, dass Anträge zu stellen bei Gericht für einen Vater eine ähnliche Wirkung entfalten, wie mit der Klagemauer in Jerusalem in Dialog einzutreten.

Daher werde ich nicht müde, die Barbarei dieses Systems, das den Vatewr als Mensch zweiter Klasse behandelt, an den Pranger zu stellen. Auch wenn ich als Querulant gelten sollte. Zaunegger ist der lebende Beweis, dass Querulanten in einer Gesellschaft die von mafiösen Strukturen regiert werden, eben keine Querulanten sind, wohl aber selten.


Gruß
Michael

--
".. why was it so rare for a hundred women to get together and build a ship ..., whereas men have fairly regularly done such things?" Roy Baumeister. Männer haben aber kaum für ihre Rechte als Väter gekämpft. Es ist Zeit, das zu ändern!


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