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Fidel ist der größte aller Feministen, aber hallo!

Roslin, Freitag, 22. Juni 2012, 22:48 (vor 822 Tagen) @ OttoV

*(mir ist nicht bekannt, Cuba sei ein feministischer Staat !!!!!)*

Warum, glaubst Du, waren so viele führende FeministInnen VertreterInnen der politischen Linken?

Und sind es noch, auch wenn das die politische Linke erledigt, wie der Feminismus so ziemlich alles erledigt/zweckentfremdet/dysfunktional werden lässt, was er "erobert" und frauenschützend und -versorgend umzubauen beginnt bzw. umbauen lässt, denn sogar das müssen mehrheitlich noch Männer erledigen, so dass sich die Männer aus diesen Strukturen zurückziehen und damit das Element der Kompetition, das Verrottung und Versottung schützt.

Was Dekadenz anlangt: Kuba, das "sozialistische" Kuba, ist wesentlich dekadenter als die dekadenteste westlich-kapitalistische Demokratie.

Zum kubanischen Staatsfeminismus:

http://rendezvous.blogs.nytimes.com/2012/05/01/cuba-may-be-the-most-feminist-country-in...

Natürlich geht es Kubas Frauen nicht gut, sonst prostituierten sich nicht so viele.

Wer je als erkennbar westlicher Ausländer in Havanna war, weiß, wovon ich rede.

Es ist sagenhaft.

Und die Polizei, korrupt bis unter die Dachziegel ihrer verfallenden Dienstgebäude, kassiert mit, macht, ganz im Dienste sozialistischer Moral, den Zuhälter.

Den Rest besorgen diktatorial gefälschte Statistiken, die keine unabhängige Stelle überprüfen kann und die die linken Freunde Kubas entgegennehmen wie Salafisten den Koran.


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