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Was hat sie nur, was ich nicht hab ...

Thomas G., Samstag, 21. April 2012, 18:00 (vor 826 Tagen) @ Roslin

sollten sich die 13% "Nieten" unter den weiblichen Bewerbern des vergangenen Jahres einmal selbstkritisch hinterfragen ....

Hier der Ursprungs-Thread zum Thema

http://www.forum-maennerrechte.de/forum/index.php?id=7732

aus dessen verlinktem Artikel hervorgeht:

"Im Vorjahr waren an der Med-Uni Wien 56 Prozent der Bewerber Frauen, sie ergatterten 43 Prozent der Plätze".

Das Interessante ist ja, dass lediglich ein relativ kleiner Teil der Bewerberinnen den geschlechtsspezifischen "Gruppenschnitt" nach unten zieht.

vgl. aus o.g. Artikel

"Vereinfacht gesagt: Jene Gruppe, die im Schnitt schlechter ist, wird besser beurteilt.".

Wir haben also,

- die Bedürftigen, die "nach oben" zum Studienzugang gehievt werden,

- einen beträchtlichen Teil weibl. Bewerber, die dessen eigentlich überhaupt nicht bedürfen,

jedoch entsprechend der vorliegenden Pläne, dieser Gruppe zugehörend ebenfalls (zusätzlich) besser beurteilt werden sollen?

Bin gespannt, wie das weiter geht.

Grüsse

Tom


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