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Nur ein Gutachten!

Roslin, Samstag, 21. April 2012, 17:17 (vor 830 Tagen) @ Viktor

Sollte mich wundern, wenn die Gerichte eines femizentrischen Systemes sich dieser Rechtsmeinung anschließen würden.

Schließlich ist Männerbenachteiligung und Frauenbevorzugung ("positive Diskriminierung") höchst offiziell anerkanntes Mittel zur Gleichstellung = wahrer Gleichberechtigung.

Wahre Ungleichberechtigung dient der Gleichstellung.

Denn:

Sind Frauen irgendwo schlechter gestellt, sind sie, im Gegensatz zu Männern, nicht selbst schuld, sondern Männer sind schuld.

Sind Männer irgendwo schlechter gestellt, sind Männer schuld - selber schuld).

Leisten Frauen irgendwo weniger als Männer, dann weil Männer sie behindern > jMänner sind schuld > Männer müssen bestraft werden.

Leisten Männer irgendwo mehr als Frauen, dann weil sie privilegiert sind > Männer sind schuld > Männer müssen bestraft werden.

Auf die Idee, dass die Ergebnisse im Test eine vorausgegangene Privilegierung der Mädchen/Frauen in einem femizentrischen Schulsystem bloßlegen (bessere Noten für weniger Leistung, auf Mädchenbedürfnisse hin optimierte Pädagogik), kommt keiner.

Weder die, die die Maßnahme juristisch für zulässig halten noch die, die sie für rechtwidrig erklären.

Für alle steht fest: Wenn Frauen schlechter abschneiden als Männer, dann weil sie benachteiligt werden.

Nicht etwa deshalb, weil sie tatsächlich auf verschiedenen Gebieten im Schnitt weniger leisten/leisten können als Männer.

Denn die Menschen haben gleichartig zu sein.

Das widerspricht zwar der Empirie, aber was kümmert die Gleichheitsgläubigen die Empirie.

Sind sie nicht gleich, die Menschen, werden sie gleich gemacht.

Dann eben im Prokrustesbett.

Männer sind im Schnitt größer als Frauen?

Teufel auch - dann schneiden wir eben den Männern die Beine ab.

Und schon können Frauen den 100-m-Lauf häufiger gewinnen als Männer > wahre Gleichberechtigung erreicht, Mission erfüllt, Geschlechtergerechtigkeit hergestellt!


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