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mühsam ernährt sich das Eichhörnchen...

Mannzipation, Sonntag, 19. Februar 2012, 22:40 (vor 954 Tagen) @ ChristianE

Anscheinend bist du der deutschen Sprache nicht mächtig
(oder du hast gar nicht gelesen was ich geschrieben habe)

*seufz* dito

Ich brauch keine Nachhilfe in Sachen Frauen.
Vielleicht aber du.

Offenbar aber in Deutsch.

Mannzipation schrieb "Frauen werden in den Medien stets als das sensiblere, romantischere, empathischere und aufopferungsbereitere Geschlecht dargestellt. Warum begehen dann Ehemänner, deren Frauen sterben, zehnmal häufiger Selbstmord als Frauen, deren Männer gestorben sind?

Gründe:
[..]

usw

Wenn du eine ironisch-sarkastische Frage in einer Signatur nicht also solche erkennst - hast du dir die Mühe leider vollkommen umsonst gemacht.

Dass Frauen als romantischer gelten, mag wohl darin liegen, dass die Frau (a bissal) länger
braucht bis sie erregt ist und ihre Erregung sehr viele unterschiedliche Intensitäten kennt.

Voila, Mythos Nr.1
Frauen können,
- wenn es drauf ankommt
- wenn sie es wollen
- wenn es ihren anderweitigen Zwecken dient
, genauso schnell in Fahrt kommen wie Männer.
Alles andere ist Masche. Du solltest dich mal über den Madonna-Whore-Complex informieren.

Viele Filme sind für die Männer verwirrend und kontraproduktiv.

Oder einfach nur stinklangweilig und uninteressant?

Sie vermitteln das Gefühl, Frauen wollten auf Händen getragen und mit Geschenken überhäuft werden.

In jeder Frau wohnt eine Prinzessin. Die Kunst besteht darin, sie im Zaum zu halten. ;-)

Frauen würden warten wollen und man solle sie auf keinen Fall anfassen.

Voila, Mythos Nr.2
Das Männer sich nicht mehr trauen, Frauen anzusprechen hat auch mit der Ausweitung des Gewaltbegriffes zu tun "date rape Vorwurf".
Und in der Unterhöhlung des männlichen Selbstbewusstseins durch Feminismus-geprägtes Aufwachsen, eine "Emanzipation des Mannes" fand nie statt.
Lies wirklich mal Warren Farrell.

Jedenfalls sollten die Männer sich dessen bewusst sein,
dass man nicht die Frau bis zur ihrer Haustür begleitet und sie dann zu küssen versucht.
Das ist nicht romantisch sondern unreif.

Ach?! Echt jetzt?!
*Mannzipation-left-the-room-for-laughing*

Romantisch ist es, wenn man weiß wie, wann und in welcher Intensität man die Frau anfasst
(Natürlich muss man probieren und lernen. Fehlschläge gehören dazu und sind nicht
der Weltuntergang, wie so mancher unterbewusst zu glauben scheint.)

und wann die Zeit reif ist, in der beide nichts sagen, in die Augen schauen, und mit den Lippen
immer näher kommen, bis sich der Kuss (anscheinend) wie von selbst ergibt.
Das ist Romantik.

*gähn*
*aufwach*
Ich bin mir nicht so ganz sicher, was von deinem ganzen Text ironisch gemeint sein soll. Setz bitte nächstes Mal Ironie-Tags.
Ansonsten - Bullshit und nochmals der Tip mit Der perfekte Eroberer.
(Das Buch ist kein stumpfer Ratgeber der Masche "So reisst du die nächste Schnecke auf" sondern gibt einen sehr tiefen Einblick ins Verständnis der weiblichen Psyche und weiblichen Partnerwahlverhaltens. Und Arne Hoffmann als Mitautor bürgt für Qualität und 100% wasserdichte, wissenschaftliche Fakten. Ich habs gelesen und ich wüsste keine Stelle, wo frau den Finger heben könnte und sagt: "Das stimmt so aber nicht"
(Und wenn, dann nur gaaanz zaghaft und nur aus Prinzip...)
Is' eben blöd, wenn alles mit Fakten untermauert wird, und die halt unbequem sind.

Klar soweit?

--
Frauen werden in den Medien stets als das sensiblere, romantischere, empathischere und aufopferungsbereitere Geschlecht dargestellt. Warum begehen dann Ehemänner, deren Frauen sterben, zehnmal häufiger Selbstmord als Frauen, deren Männer gestorben sind?


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